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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Website kann mit allen Mitteln (gedruckt, elektronisch, in Form von Fotokopien etc.) ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers der Urheberrechte Valentyna Batalkina, Gründer der Museumsgalerie, reproduziert werden.

Taras Schewtschenko in der Museumsgalerie für angewandte Keramik

Am 9. März 2011 jährte sich zum 197. Male der Tag, an dem Taras Schewtschenko, ein großer ukrainischer Dichter und Kunstmaler, eine prominente Persönlichkeit des öffentlichen Lebens geboren wurde. Aus diesem Anlass fand in der Museumsgalerie ein Treffen der Schülerinnen und Schüler aus den Schulen von Saporishshja mit den Künstlern unserer Stadt statt. Dieses Treffen hatte Valentina I. Batalkina geb. Burley-Hiltmann, Autor und Gründer dieser Galerie organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung waren künstlerische Werke ausgestellt, die dem großen Dichter gewidmet waren.

Zur Teilnahme an dieser Veranstaltung wurde eine große Gruppe von Schülern und Lehrern aus den Klassen 5 und 6 der städtischen Schulen «Mrija» (Traum) und Nummer 88 eingeladen. Die Kinder waren für diese Kulturveranstaltung, die im Zusammenhang mit dem Projekt «Museum — Schule» organisiert worden war, gut vorbereitet. Sie sagten Gedichte von Schewtschenko auf, die sie im Rahmen ihrer Schulprogramm gelernt hatten. Interessanterweise standen die ausgestellten Werke der Künstler von Saporishshja im Einklang mit dem Inhalt der Gedichte, welche die Schüler rezitierten. Ein Beispiel dafür war das Bild von B. Jegorow, «Ich war über dreizehn hinaus ». Es zeigte Taras als Hirten mit einem Buch, daneben ist ein Strohhut, zu beiden Seiten grasen Schafe, in der Ferne sieht man ein Dorf mit Windmühlen und Pappeln, daneben steht Okssanka mit einem Strauß aus Wildblumen.

Nach dem Lesen der Gedichte erzählte der Kunstmaler W. A. Herzenok über seine dem Dichter gewidmeten Arbeiten, die übrigens in regionalen und nationalen Ausstellungen gezeigt worden waren. Dann präsentierte er ein als schwarzweißer Linolschnitt ausgeführtes Porträt von Schewtschenko und beschrieb seinen Linolschnitt «Gajdamaki» (nach Schewtschenkos Werk), wo Kosaken und Bauern ihre Schwerter für den Kampf gegen den polnischen Adel weihen, der das ukrainische Volk unterdrückte. Mit Interesse besichtigten die Kinder diesen Linolschnitt, auf dem die Verteidiger dargestellt waren.

Der Kunstmaler S. W. Latansky präsentierte seine Bilder und beschrieb das Gemälde «Taras unter seinen Landsleuten», wo Schewtschenko einen blinden Volksliedersänger hört, der über das Schicksal des unterdrückten Volkes singt.

Auf einem anderen Gemälde besucht Taras Schewtschenko seine Schwester Jaryna, wo er unter seinen Verwandten und Landsleuten dargestellt ist.

Großes Interesse zog das Bild ” Taras’ Birnbaum” auf sich, das die historische Tatsache widerspiegelt, dass Schewtschenko unsere Gegend, nämlich das Dorf Wosnessenka besucht hat, worauf die Einwohner von Saporishshja stolz sein können. Der Bildhauer P. Logwinow arbeitete sein schöpferisches Leben lang viel an dem Thema über Taras Schewtschenko und schuf eine Galerie von Büsten des großen Sohnes des ukrainischen Volkes. Aus Granit und Gips hergestellt, sind sie eine Art Zierde für die Städte Saporishshja, Energodar und andere.

Diese Veranstaltung, die im Rahmen des Bildungsprojektes durchgeführt wurde, gefiel den Gästen des Museums sehr. Den Ausklang der Veranstaltung bildete ein meisterhafter Operngesang. Es sang G. N. Sseljuk, ehemalige Lehrerin und Preisträgerin eines Allunionsfestivals für Volkskunst.

Das Fernsehen von Saporishshja hat eine seiner Sendungen diesem Treffen gewidmet.

B. Jegorow, “Ich war über dreizehn hinaus”

B. Jegorow, “Ich war über dreizehn hinaus”

Von → Nachrichten