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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Website kann mit allen Mitteln (gedruckt, elektronisch, in Form von Fotokopien etc.) ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers der Urheberrechte Valentyna Batalkina, Gründer der Museumsgalerie, reproduziert werden.
18 08 13

Schaffen und Leben von Olexij P. Burley (29.07.1918 Ukraine – 17.06.2000 Russland)

Das Berufsleben von Olexij P. Burley begann 1933 am Stadtrand von Saporishja, in der Gemeinde Karantynka, in einer Ziegelei, wo er eine Zeitlang Dreherlehrling war.Von 1934 bis 1938 war er Student an der Saporishjaer Technischen Schule der Luftfahrt, wo er viel zeichnete und mit Öl malte, was ihn berechtigte, Student des dritten Studienjahres der Kunstschule in Perm zu werden, die er 1940 beendete.
1947 nahm er an der Saporishjaer Kunstausstellung, wo er eine Reihe von Arbeiten zeigte. Er malte Bilder, indem er das in Saporoshje gesammelte Material nutzte.. Im Jahr 1950 beendete O. Burley seine Arbeit am Bild «Wiederaufbau von Dniproges», und ein Jahr später am Bild «Bau des Kachowka — Wasserkraftwerkes».
Im Jahr1948 wurde Olexij P. Burley Mitglied des Kazaner Vereins «Kunstmaler von Tatarstan». In den Jahren von 1950 bis 1953 war er Mitglied des Kunstmalerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, Lehrer für Zeichnen und Malen an der Kunstschule zu Kasan.
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31 07 13

Der 95. Geburtstag des Kunstmalers Olexij Burley


Am 28. Juli 2013 fand anlässlich des 95. Geburtstages des Kunstmalers Olexij Burley ein schöpferisches Treffen von Kunstmalern und Pädagogen, Teilnehmern an der Ausstellung «Die Schule der Zukunft» statt.
Anatolij Sergijenko, Kunstmaler, der aus dem fernen Seweromorsk in seine Heimatstadt Saporishja kam, präsentierte sein Bild «Brüder Illja und Olexij Burley im Jahre 1938.» Er schätzte die künstlerischen Aktivitäten von Olexij Burley hoch ein, und würdigte ihn in erster Linie als Wandmaler.
Über die Richtungen in der künstlerischen, wissenschaftlichen, kulturellen und pädagogischen Tätigkeit des Museums innerhalb von 5 Jahren seines Bestehens sprach die Museumsgründerin Valentina Batalkina.
Der Kunstmaler Sergij Latanskyj, andere Teilnehmer hoben die Bedeutung und die Aktualität des Projektes «Museum und Schule» hervor und besprachen die Richtungen in der Tätigkeit des Museums.
Das vierte schöpferische Festival «Kunst des Handwerkes» begann seine Tätigkeit.
In der gewölbten Halle der Museumsgalerie, an der Familienorgel konnten Verwandte des Künstlers und Museumsbesucher Musikwerke von J. S. Bach, interpretiert von Sergij Andrejew, zu hören bekommen, und sich mit der vielfältigen Tätigkeit von Olexij Burley vertraut machen.

28 06 13

Projekt «Die Schule der Zukunft»

Die Zeit zeigte, dass das Projekt «Die Schule der Zukunft» von Batalkina-Hiltmann, Gründer und Direktor der Museumsgalerie für angewandte Keramik und künstlerisches Schaffen von Ilja und Olexij Burley, seine gesellschaftliche Bedeutung und pädagogische, ästhetische Orientierung im kulturellen Leben der Stadt Saporishja bewiesen hat.
Die besonders wertvolle Unterrichtsmethodik besteht darin, dass der Unterricht in Form der freien Diskussion erfolgt, die alle Schüler veranlasst, ein interessantes Thema zu besprechen, wobei sie dabei nicht gleichgültig bleiben, was zur Entwicklung der Fähigkeit beiträgt, selbstständig zu denken, eigene Menung zu haben und sie zu verteidigen.
Unschätzbar ist die Rolle der bildenden Kunst bei der heutigen Erziehung der künftigen Generationen. Die Vielfalt der Diskussionsthemen, die während des Unterrichts behandelt werden, ihre Aktualität im Leben von heute — all das bestimmt die Richtung in der Entwicklung der Jugendlichen.
Die Entwicklung der Fantasie der Kinder und der kreativen Zielsetzung, die in den Stunden der «Schule der Zukunft» geboren werden, wird zur bewussten Berufswahl und Verwirklichung der Fantasien der Kinder in dem von ihnen gewählten Beruf führen.
Wir wünschen Valentyna Batalkina, geb. Burley-Hiltmann, Gründer und Direktor der Museumsgalerie für angewandte Keramik und künstlerisches Schaffen von Ilja und Olexij Burley, weiterhin schöpferische Bildungserfolge, neue kreative Projekte und deren Umsetzung zum Wohle Ihrer Heimatstadt Saporishja.

Mein tiefes Gefühl von Respekt und Dankbarkeit,
Olexandr Burley,
Ehrenarchitekt der Russischen Föderation, geb. in Saporishja

06 06 13

Studie «Illja» mit ihrer Geschichte in der Ausstellung «Die Schule der Zukunft»

Трубач (казачата) (х.м. 151х148 1978-1)

In der Mitte des Ausstellungsraumes ist die Studie «Illja» für das Bild «Kosakenkinder» zu sehen. Das Original dieses Bildes befindet sich in einem Museum in Russland.
Es ist unbestritten, dass die Studie «Illja» zu Raritäten gehört. Sie hat Burley Olexij Petrowitsch (1918-2000), Verdienter Künstler, Träger des Habdulla — Tukai — Preises gemalt. Von 1950 bis1953 war er Mitglied des Künstlerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, Lehrer für Zeichnen und Malen an der Kasaner Kunstschule. Lesen Sie mehr…

06 06 13

Die sechste thematische Ausstellung «Die Schule der Zukunft»

Noch ein Schuljahr 2012-2013 ist dahingegangen. Unterricht, Vorlesungen, Seminare, Tests, Zwischenprüfungen und Prüfungen — all das ist schon vorüber und vorbei. Jemand wartet auf Sommerferien oder Urlaub, während andere nach wie vor arbeiten.
Während dieser Ferienzeit vergeudet die Saporishjaer Museumsgalerie für angewandte Keramik und kunstlerisches Schaffen von Illja und Olexij Burley keine Zeit. Sie begrüßt gerne alle ihre Besucher.
Da für dieses Museum wissenschaftliche, künstlerische, kulturelle und pädagogische Aktivitäten typisch sind, waren Schulkinder und Studenten seine meisten Gäste. Neben Führungen durch das Museum, wurde den Besuchern angeboten, ihre Vorstellungen von der «Schule der Zukunft» in Form von Zeichnungen darzustellen. Lesen Sie mehr…

21 03 13

Musikunterricht im Museum

Am 17. März 2013 öffnete das kreative Festival «Die Schule der Zukunft», das in den Räumen der Museumsgalerie innerhalb der Schuljahre 2012 und 2013 stattfindet, seine Pforten für junge Musiker und Lehrer der Saporishjaer Kindermusikschule Nr.5 und Nr.6, und fur die Saporishjaer Kinderkunstschule Nr.1. Lesen Sie mehr…

17 03 13

Über die parallele Bildung im Museum schrieben die Lehrer des wissenschaftlichen und pädagogischen Komplexes, der sich in Wesseljanka in der Region Saporishja befindet

Innerhalb des schöpferischen Festivals «Die Schule der Zukunft» fand am 07.03.2013 ein pädagogisches Treffen der Lehrer des wissenschaftlichen und pädagogischen Komplexes von Wesseljanka mit Valentyna Batalkina (geb. Burlay-Hiltmann), Gründer des Museums und Autor des Projektes «Museum und Schule» statt. Während dieses Treffens wurde festgestellt, dass das Museum eigentlich in enger Beziehung mit diesem wissenschaftlichen und pädagogischen Komplex steht, weil es «ein Teil des Schulgebäudes» aufbewahrt. Im Museum sind nämlich Ziegelsteine zu sehen, die im Jahr 1882 beim Bau der Schule verwendet wurden, in der sich heute der wissenschaftliche und pädagogische Komplex befindet. Die Schule in Wesseljanka war Ende des 19. Jahrhunderts mit Mitteln von Iwan Kankryn gebaut worden.
In der Lehrersitzung ging es um die parallele Bildung der Schüler im Museum, wo günstige Bedingungen für den Unterricht und für die Entwicklung der kreativen Fähigkeiten der Persönlichkeit geschaffen sind, wozu Expositionen und Design-Lösungen bei der Ausstattung der Ausstellungsräume beitragen. Die Entwicklung der Persönlichkeit, Wahrnehmung und das Verständnis des kreativen Prozesses in Kunst, Musik, Geschichte, Wissenschaft, die Offenlegung des internen kreativen Potenzials — darin besteht das Hauptziel des Projekts «Museum und Schule».
Der Zweck und eine der Hauptaufgaben der Gründung des Museums und sein effektives Werkzeug bestehen darin, dass jedes Museumsstück, ob es Ziegel oder Fliesen sind, eine ästhetische Komponente enthalten sollte. Lesen Sie mehr…

21 12 12

Probelektion

Am 12. Dezember 2012 fand in der Museumsgalerie eine Probelektion zum Thema «Erhaltung der Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technik am Beispiel der Funktion von Museen des technischen Profils» statt. In der Lektion waren Studenten und Lehrer der Saporishjaer Nationalen Technischen Universität zugegen. Es ging um die Richtung in der Funktion des Museums im alten Gebäude. Die Rede war auch von der aktuellen Tätigkeit der privaten Museumsgalerie bei Erhaltung der Geschichte der Wissenschaft und Technik und von der parallelen Bildung im Museum des technischen Profils. Es wurden die wichtigsten Grundsätze in der Funktion des Museums, nämlich die kreative Entwicklung und Identitätsbildung der Persönlichkeit markiert.

  1. Familienwerte und Erforschung der Familienwurzeln geben die Möglichkeit, korrekte Beziehungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herzustellen. Aufwerfen eines Problems und seine Verbindung mit den wissenschaftlichen und praktischen Aufgaben.
  2. Denkmalpflege, Studie der lokalen Geschichte.
  3. Notwendigkeit, die Geschichte von Wissenschaft und Technik als Fach in einem Museum des technischen Profils zu studieren. Unterrichtsmethoden.
  4. Rolle des Schriftstellers und Biographen bei Erhaltung der Geschichte von Wissenschaft und Technik. Schriftsteller W. P. Platonow: Sein Leben und Schaffen. Einsichtnahme in seine Bücher. Vorführungen einzelner Teile aus Dokumentarfilmen.
  5. Besprechung des Themas der Lektion.
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11 11 12

Meinungen der Studenten über die Ausstellung «Kreative Begegnungen» 07.11.2012

Durch diesen Museumsbesuch konnte ich zum ersten Mal solche Architektur in unserer Stadt erleben. Die getane umfangreiche Rekonstruierungsarbeit fällt gleich auf. Auch der Geist der Zeit ist gegenwärtig.
In einem sehr kleinen Raum befinden sich viele Ausstellungsstücke, deren Besichtigung Vergnügen bereitet.
Das Museum wird ästhetischen und historischen Kriterien gerecht. Besondere Aufmerksamkeit ziehen Kompositionen aus Metal auf sich, die unter Autorenaufsicht von Valentyna Batalkina hergestellt wurden. Auch eine breite Palette von Elementen aus Baukeramik ist vertreten. Im Allgemeinen ist die Museumsatmosphäre angenehm und dementsprechend ist auch die musikalische Umrahmung.

Polina Wagis, 20. Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Studentin

 

Im Museum hat mir alles gut gefallen, so dass ich ihm eine Fünf, d. h. die beste Note gebe.
Die äußere Gestaltung des Museumsgebäudes ist ausgezeichnet. Als ich den Museumsraum betrat, wurde ich wortlos: Bilder, viele verschiedene Ziegelsteine und Dachziegel, Interieur, hängende Baumwurzeln und Baumstümpfe, Aquarellbilder, auf denen alte Häuser dargestellt sind. All das beeindruckte mich sehr.
Solche Museen sind wirklich nötig, damit unsere Jugendlichen nicht nur angenehm, sondern auch kognitiv ihre freie Zeit verbringen könnten.

Eugen Wastschuk, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Student, Fachrichtung Interieurdesign. Arbeit am Mahar-Theater.

 

Die Museumsexkursion machte auf mich einen unglaublichen Eindruck. Die Lehrer, die hier ihre Grafiken ausstellten, versetzten uns buchstäblich in die Zeit ihrer Darstellungen.. Ich war und bin immer noch vom riesigen Talent unserer Lehrer begeistert und fühle mich unglaublich stolz auf die Tatsache, dass ich sie persönlich kenne.
Trotz der begrenzten Zeit und des kleinen Raumes wurde die Museumsführung auf höchstem Niveau durchgeführt.
Meine Bewertung beträgt 100 Punkte.
Vielen Dank für die schöne Kunst.

Natalja Kim, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Studentin, 1. Studienjahr

Kreative Begegnungen

Unter diesem Titel fand vom 5. bis 7. November 2012 in der Saporishjaer Museumsgalerie für angewandte Keramik und schöpferische Tätigkeit von Ilja und Olexij Burley eine Ausstellung statt, die interessante Diskussionen auslöste. In dieser Ausstellung waren Arbeiten zu sehen, die Pädagogen aus Bildungsanstalten von Saporishja präsentiert haben.
Genadij Minajew, Klassische Privatuniversität, Lektor am Lehrstuhl “Design” bereitete für die Ausstellung seine Arbeiten unter dem Titel “400 Jahre Romanow-Haus” vor.
Tetjana Jenschujewa, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Dozent, Vorsitzende des Designerverbandes der Ukraine in der Region Saporishja zeigte ihre Arbeiten “Olexandriwsk.Architektur”, die sie dem 25-järigen Jubiläum des Designerverbandes der Ukraine widmete.
Valentyna Batalkina, Museumspädagoge, die in der Museumsgalerie innerhalb von 5 Jahren kulturpädagogische Aktivitäten zeigte, präsentierte ihr Design-Projekt “Modell des Bauwerktyps Fachwerkhäuser” und ein Design für die Inneneinrichtung der Museumsgalerie. Diese Autorenarbeiten wurden anhand von Bildern, Zeichnungen und unter der Aufsicht von V. Batalkina durchgeführt.
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22 10 12

Die Stunde von V. Batalkina. Bibliothek im Museum

Ein Student, ein Magister, ein Doktorand oder ein gewöhnlicher Bürger, welche die Welt verstehen, forschen oder für sich etwas Neues und interessantes finden wollen, wenden sich dem Buch zu. Das Buch ist ein Kulturgut und dessen Benutzung in Bibliotheken ist zugänglich, was ermöglicht, die Geschichte zu studieren und die Wechselwirkung von Kulturen zu verstehen. Die Bücher in der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums sind ein unbezahlbarer Schatz.
Das sind historische, wissenschaftliche, methodische Ausgaben aus verschiedenen historischen Epochen und aus unserer Zeit. Sie geben Antworten auf zahlreiche Fragen zur Nutzung von Wissen in der Praxis von heute.
Beim Besuch der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg wirkt sich immer auf mich die angenehme Atmosphäre des Lesesaals, die Gastfreundschaft der Mitarbeiter, die Möglichkeit nach Büchern zu greifen.
Zirka 600.000 Bücher sind in der Bibliothek.
Wenn ich ein Buch in die Hand nehme, das über 250 Jahre alt ist, überkommt mich das Gefühl, dass ich ein Mitglied der Ereignisse bin, die in dem Buch dargestellt sind, und vor meinen Augen erscheinen Figuren aus der fernen Vergangenheit.
Zum Beispiel sind in dem Buch von Daniel Stettner im Jahre 1764 Planungsbereiche für den Bau von Befestigungsanlagen im 17. — 18. Jahrhundert meisterhaft dargestellt, die zu jener Zeit aktuell waren. Das Buch liegt in Albumform vor und ist in Leder gebunden. Anschauliche Illustrationen: Farbabbildungen, Skizzen und Zeichnungen bieten die Gelegenheit, sich mit kreativen Architektur — und Designprojekten vertraut zu machen, die auch heute relevant sind. Ein weiteres Beispiel dafür ist das Buch von Weigel Christoph, herausgegeben 1698 in Regensburg mit dem Titel «Katalog der Lipperheid. Kostumbibliothek». Es ist mit zahlreichen Grafiken und Zeichnungen illustriert, welche die Entwicklungsgeschichte von Technologie und Kunsthandwerk im 17. Jahrhundert widerspiegeln. Wenn wir Bücher aus den vergangenen Jahrhunderten studieren, verstehen wir tief die historischen Ereignisse von damals, die die Möglichkeit geben, die Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technologie besser zu verstehen.
Besuche von Bibliotheken und das Lesen von Publikationen in Original beeinflussen die kreative Entwicklung der Persönlichkeit und bringen das interne schöpferische wissenschaftliche Potenzial in Kunst, Musik, Geschichte und Wissenschaft mehr zum Vorschein.
Ich wünsche weitere Entdeckungen und Errungenschaften. Besuchen Sie eine Bibliothek.