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All rights reserved. Neither part of the web-site can be presented in any form (printed, electronic, as a photocopy, etc.) without written consent of copyright owner – Valentina Batalkina – founder of museum-gallery.

«My Dneproges» picture festival draws

Das Malfestival «Mein Dniproges» geht seinem Ende zu. Am 1.Mai 2012 wird die fünfte thematische Ausstellung. eröffnet

Die kreative Entwicklung des Menschen, das Verstehen der kreativen Entdeckung in Kunst, Musik, Geschichte, Wissenschaft, die Erschließung des inneren schöpferischen Potentials der Persönlichkeit in den alten Räumlichkeiten des Museums — darin besteht das Hauptziel des Projektes «Museum und Schule».

Während des Festivals hatten die Besucher des Museums die Möglichkeit, mehr über die Geschichte ihrer Heimatstadt zu erfahren, das heutige architektonische Bild des Dniproges darzustellen, in die Vergangenheit einzutauchen und ihre Vision der Zukunft vorzustellen.

Ästhetisches Bewusstsein, äußere Kultur, die Kunst als ästhetisches Vergnügen — das sind Voraussetzungen für die geistige Bereicherung eines Menschen.

Das Bild eines Ingenieurs, eines Wissenschaftlers, eines Pädagogen sollte ein Beispiel sein und der künftigen Generation zwecks Wahrnehmung von Kunst eine gründliche künstlerische Ausbildung geben.

Bewertungen

Wir, Grundschullehrer M. Luzenko und O. Pritula, besuchten das Museum und waren von der Architektur und von Exponaten des Museums begeistert. Es war interessant, den Museumsführern zuzuhören, die entsprechend dem Alter der Kinder ihnen zugänglich kognitive Informationen über die Entstehungsgeschichte der Museumsgalerie und über die Geschichte unserer Region erteilten.

Leider wissen nur wenige Einwohner unserer Stadt, dass es hier ein Museum, ein wunderbarer Ort für die kognitive Erholung gibt.

Wir wünschen dem Museum weitere Entwicklung, Gedeihen und dem Kollektiv des Museums Inspiration und Ermutigung.

Gymnasium № 2 zu Saporishja
21.03.2012

 

Wir sind den Mitarbeitern des Keramikmuseums sehr dankbar, die viel Neues für uns und die Kinder erzählt haben.

Die Erzählung des Museumsführers war sehr interessant und inhaltsreich. Das ähnelt so sehr dem Unterricht in unserer Schule. Es gibt ein Fach, das «Ich und die Ukraine. Gesellschaftliche Bildung » heißt, wo wir die Schüler mit den Kulturschätzen unserer Ukraine vertraut machen . In der Tat, die Museumsgalerie, ist ein weiterer Schatz für uns, den wir heute gefunden haben. Wir haben interessante Geschichten, Sagen zu hören bekommen, und viel Interessantes sowie Informatives gesehen.

Wir möchten ein Dankeschön den Menschen sagen, die beschlossen haben, der Geschichte unserer Stadt ein neues Leben zu geben. Wir wünschen ihnen viel Erfolg, gute Gesundheit, Inspiration und Geduld in dieser schwierigen Arbeit.

Das brauchen wir und auch unsere Kinder.

Schule “Elint” zu Saporishja, Klassen 3w und 3b
Lehrer Olena Prozenko und Alla Mastschenko
20.04.2012

 

“Leben! Schaffen! Die Welt erhalten! ” so lautet das Motto der Mitarbeiter der Saporishjaer Museumsgalerie der angewendten Keramik und des künstlerischen Schaffens, deren Leiter die Absolventin unserer Schule Valentyna Burley ist.

Die Schüler der 8. und der 10. Klasse haben viel Interessantes und Informatives erfahren. Die Schönheit des Museums, Atem der Vergangenheit, wunderbare Exponate, Ausgestaltung der Räumlichkeiten fallen auf.

In diesem historischen Gebäude herrschen Geist der Güte und Liebe zur kleinen Heimat. Durch Liebe zu ihrer Sache erziehen die Mitarbeiter des Museums unsere Jugendlichen.

Unsere tiefe Verbeugung gilt dem Kollektiv des Museums und der ruhmreichen Familie Burley.

Die Lehrer der Schule № 55 N. Danowska, L. Sjomkina,
O. Petrenko, T. Baglaj, J. Tschertowa

19.04.2012

 

Wir danken den Mitarbeitern des Museums dafür, dass sie in unserer schwierigen Zeit für Kinder und Erwachsene “Eine Zeitmaschine” aufbauen konnten. Wir besuchten die Vergangenheit und sahen, wie die Menschen damals gelebt und gearbeitet haben und konnten uns vorstellen, wovon sie geträumt haben. Die Kinder waren angenehm überrascht, sie haben viel Neues gehört und ich glaube, dass sie all das in Erinnerung behalten und ihren Nächsten und Freunden erzählen werden, welche wunderbare Museumsführung sie erlebt haben.

N. Antoschetschkina. Schule “Elint” zu Saporishja
23.03.2012

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