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	<title>Museumsgalerie Angewandte Keramik und schöpferische Tätigkeit des Kunstmalers Ilya und Alexej Burlaj &#187; Die Schule der Zukunft</title>
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		<title>&#220;ber das Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 12:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im&#160;Jahr 2020 begeht die Saporishjaer Museumsgalerie f&#252;r Angewandte Keramik und sch&#246;pferische T&#228;tigkeit von Illja und Alexej Burley das zehnj&#228;hrige Jubileum des Projektes &#171;Museum und Schule&#187; (2010-2020.) Im&#160;einleitenden Teil zum 4. Buch von V.&#160;Batalkina &#34; Seiten der k&#252;nstlerischen Chronik&#34; schrieb die verdiente Pers&#246;nlichkeit f&#252;r Wissenschaft und Technologie der Ukraine L.O. Griffen folgendes: &#171;Es&#160;ist ein echtes Museum [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im&nbsp;Jahr 2020 begeht die Saporishjaer Museumsgalerie f&uuml;r Angewandte Keramik und<br />
sch&ouml;pferische T&auml;tigkeit von Illja und Alexej Burley das zehnj&auml;hrige Jubileum des Projektes &laquo;Museum und Schule&raquo; (2010-2020.)<br />
Im&nbsp;einleitenden Teil zum 4. Buch von V.&nbsp;Batalkina &quot; Seiten der k&uuml;nstlerischen Chronik&quot; schrieb die verdiente Pers&ouml;nlichkeit f&uuml;r Wissenschaft und Technologie der Ukraine L.O. Griffen folgendes: &laquo;Es&nbsp;ist ein echtes Museum entstanden.<br />
Das angemessene Design, interessante Museumsexponate, vor Allem die Sammlung der architektonischen und der Baukeramik, Werke der k&uuml;nstlerischen Darstellung, Besonderheiten ihrer Ausstellung in&nbsp;der Saporishjaer Museumsgalerie f&uuml;r angewandte Keramik und sch&ouml;pferische T&auml;tigkeit von Illja und<br />
Alexej Burley machen ihren Besuch angenehm und n&uuml;tzlich.<br />
All das beeinflusst die Denkweise, Wertorientierungen und sogar die Lebensweise<br />
der Menschen, die sich hier mit der technischen und k&uuml;nstlerischen Kultur der<br />
vergangenen Generationen vertraut machen, und tr&auml;gt zur Einbeziehung dieser<br />
kulturellen Werte in&nbsp;den modernen kulturellen Kontext bei.<br />
Es&nbsp;ist festzustellen, dass f&uuml;r die geistige und kreative Entwicklung der Kinder viel getan wird.<br />
Die Saporishjaer Museumsgalerie f&uuml;r angewandte Keramik und sch&ouml;pferische<br />
T&auml;tigkeit von Illja und Alexej Burley ist auf ihre Weise ein einzigartiges<br />
soziales Ph&auml;nomen&raquo; .<br />
Die im&nbsp;Rahmen des Projekts &laquo;Museum und Schule&raquo; durchgef&uuml;hrten p&auml;dagogischen und<br />
Kulturaktivit&auml;ten, die ein Bestandteil von 10&nbsp;Festivals waren, an&nbsp;denen &uuml;ber 7700 Schulkinder (Stand 2020.02.14) teilgenommen haben, gaben den kreativen jungen Menschen die M&ouml;glichkeit, sich mit der Kunst der K&uuml;nstler vertraut zu&nbsp;machen, an&nbsp;kreativen Workshops, Musikkonzerten, und thematischen Ausstellungen teilzunehmen.<br />
Die in&nbsp;der Museumsgalerie pr&auml;sentierte Ausstellung der Architektur- und Baukeramik, die &uuml;ber 100 Jahre alt ist, hat mehr als tausend Exemplare.<br />
Die Keramik ist mit Stempeln und Siegeln versehen, die erm&ouml;glichen,<br />
die Sammlung nicht nur anhand des Materials, sondern auch anhand der Produktionstechnologie zu&nbsp;betrachten, was f&uuml;r neue Technologien der Keramikherstellung von heute &auml;u&szlig;erst notwendig ist, aber auch nach der Methode der Reproduktion der ethno-k&uuml;nstlerischen Realit&auml;t vergangener Epochen .<br />
Das Ziel der Demonstrationssammlungen der Museumsgalerie ist&nbsp;es, die &auml;sthetische Erziehung zu&nbsp;f&ouml;rdern, und falls m&ouml;glich, die besten Werke der darstellenden Kunst und der Skulptur zu&nbsp;pr&auml;sentieren, die der Gr&uuml;ndungsgeschichte und dem Profil des Museums gewidmet sind.<br />
Wie die Museumsbesucher feststellen (das sind 1597 Eintragungen in&nbsp;10&nbsp;G&auml;steb&uuml;chern des Archivs), ist die Museumsgalerie durch die Originalit&auml;t der Ausstellung der Werke der darstellenden Kunst gekennzeichnet.<br />
Die Gr&uuml;ndungsgeschichte der Museumsgalerie zu&nbsp;Beginn des 21. Jahrhunderts wurde von verschiedenen Autoren in&nbsp;zahlreichen Publikationen behandelt. Nach dem Stand vom 20 .03. 2020 wurden in&nbsp;periodischen Ausgaben 97&nbsp;Artikel, in&nbsp;wissenschaftlichen Ausgaben 29&nbsp;Artikel, in&nbsp;literarischen Ausgaben 4&nbsp;und in&nbsp;Onlineressourcen&nbsp;4 Artikel ver&ouml;ffentlicht.<br />
Das G&auml;stebuch der Museumsgalerie enth&auml;lt unver&ouml;ffentlichte Eintragungen von 1597 Besuchern der Galerie.<br />
Somit w&auml;chst der Entwicklungstrend der Museumsgalerie und bestimmt seine Rolle im&nbsp;modernen soziokulturellen Raum.<br />
Die Popularisierung der ukrainischen Kunst durch das Studium der Geschichte der darstellenden und der musikalischen K&uuml;nst im&nbsp;Museum des technischen Profils der Ukraine ist das wichtigste Merkmal des Projekts &laquo;Museum und Schule&raquo;, das im&nbsp;Jahr 2013 durch den Artikel Events in&nbsp;der internationalen Ausgabe ICOM news [Events. ICOM-Nachrichten markiert wurde. Das Internationale Zeitschrift des Museumsrates, Band&nbsp;66, Nr.1, M&Auml;RZ 2013&nbsp;Museumsnachrichten, S. 4. (Engl.)].<br />
Im&nbsp;Rahmen dieses Projektes, das seit 2010 umgesetzt wird, fanden sieben<br />
thematische Ausstellungen der k&uuml;nstlerischen Kreativit&auml;t statt, es&nbsp;wurden 14&nbsp;Konzerte der klassischen Musik gegeben, an&nbsp;denen Sch&uuml;ler und Lehrer der Musikschulen von Saporishja sowie der Meiboroda&nbsp;&mdash; Musikfachschule teilnahmen. Es&nbsp;wurden auch zehn Kunstfestivals durchgef&uuml;hrt, an&nbsp;denen 7717 Sch&uuml;ler teilnahmen und ihre Zeichnungen dem Museum schenkten.<br />
Man mu&szlig; die F&auml;higkeiten der Sch&uuml;ler schon in&nbsp;jungen Jahren f&ouml;rdern, damit sie das Sch&ouml;ne in&nbsp;Kunst und Realit&auml;t sowie in&nbsp;der Wissenschaft vollst&auml;ndig wahrnehmen und richtig verstehen k&ouml;nnten. Und eines der Mittel zur Bildung der &auml;sthetischen Kultur der Sch&uuml;ler besteht darin, Museen zu&nbsp;besuchen, denn gerade hier werden materielle,spirituelle und Naturwerte der Menschheit aufbewahrt, erforscht und ausgestellt. Hier erfolgt auch die Heranziehung zum Reichtum des nationalen, welthistorischen und kulturellen Erbes.<br />
Wie die Wissenschaftler feststellen, ist die Bildung der &auml;sthetischen Bewegung eng mit der Entwicklung der Zivilisation verbunden, direkt mit den Formen der k&uuml;nstlerischen und kreativen T&auml;tigkeit sowie mit dem Problem der anschaulichen Spezifit&auml;t der Kunst, was zur Entstehung der wichtigen Arten von Kunst und Bildung f&uuml;hrt und den zuk&uuml;nftigen Ingenieur der technischen<br />
Kreativit&auml;t des 21. Jahrhunderts erzieht.</p>
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		<title>Wir laden Sie ein, am kreativen Festival &#8220;Erstaunliche Naturwissenschaft&#8221; teilzunehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 19:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das&#160;10. kreative Festival &#171;Erstaunliche Naturwissenschaft&#187; findet im&#160;Rahmen des Projektes &#171;Museum und Schule&#187; w&#228;hrend des Schuljahres 2019/2020&#160;im Raum der Museumsgalerie statt und setzt eine Forschung der Naturwissenschaft zum Ziel. Ein Konzert leitet am&#160;25. Mai die Er&#246;ffnung des Festivals ein. Das Interesse an&#160;der Natur, die umsichtige Einstellung zur Umwelt, Reisen, die Teilnahme am&#160;Festival gibt den kreativen Pers&#246;nlichkeiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das&nbsp;10. kreative Festival &laquo;Erstaunliche Naturwissenschaft&raquo; findet im&nbsp;Rahmen des Projektes &laquo;Museum und Schule&raquo; w&auml;hrend des Schuljahres 2019/2020&nbsp;im Raum der Museumsgalerie statt und setzt eine Forschung der Naturwissenschaft zum Ziel. Ein Konzert leitet am&nbsp;25. Mai die Er&ouml;ffnung des Festivals ein. Das Interesse an&nbsp;der Natur, die umsichtige Einstellung zur Umwelt, Reisen, die Teilnahme am&nbsp;Festival gibt den kreativen Pers&ouml;nlichkeiten die M&ouml;glichkeit, ihre Gef&uuml;hle in&nbsp;Form von Fotos, Zeichnungen, Designerexpositionen usw. zum Ausdruck zu&nbsp;bringen. Kreative Arbeiten von Kunstmalern, Fotografen sowie die der k&uuml;nftigen Botaniker und Naturforscher werden in&nbsp;einer Ausstellung des Museums anl&auml;sslich des 250. Geburtstages Alexander von Humboldt zu&nbsp;sehen sein. Der deutsche Wissenschaftler und Enzyklop&auml;dist, Physiker , Meteorologe, Geograph, Botaniker , Zoologe, Reisender wurde am&nbsp;14. September 1769 in&nbsp;Berlin geboren. Wissenschaftliche Interessen von Humboldt waren sehr umfangreich. W&auml;hrend seiner Reisen durch die L&auml;nder der ganzen Welt sammelte er&nbsp;sehr viel Material, das ihm erm&ouml;glichte, das Buch &laquo;Kosmos&raquo; zu&nbsp;schreiben. &laquo;Erfassung der Natur als Ganzes und Sammeln von Zeugnissen von der Interaktion der Naturkr&auml;fte&raquo; hielt er&nbsp;f&uuml;r seine Hauptaufgabe.</p>
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		<title>Das neunte kreative Festival «Der Weg zu den Sternen» (Im Rahmen des Projekts «Museum und Schule», Schuljahr 2018-2019)</title>
		<link>https://museum-gallery.org/de/2018/05/the-9th-art-festival/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2018 18:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kreative Festival &#8221; Der Weg zu den Sternen &#8221; ist eine Art Weg, sich Kenntnisse über die Geschichte der Kunst, der Wissenschaft und Technik, der Astronomie und Topographie, der Aerodynamik großer Geschwindigkeiten und der Gesetze der Physik anzueignen. Das ganze Schuljahr studieren wir interessante Wissenschaften. Übrigens ist dieses Jahr ein Jubiläumsjahr und ist durch folgende [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das kreative Festival &#8221; Der Weg zu den Sternen &#8221; ist eine Art Weg, sich Kenntnisse über die Geschichte der Kunst, der Wissenschaft und Technik, der Astronomie und Topographie, der Aerodynamik großer Geschwindigkeiten und der Gesetze der Physik anzueignen. Das ganze Schuljahr studieren wir interessante Wissenschaften. Übrigens ist dieses Jahr ein Jubiläumsjahr und ist durch folgende merkwürdige Jubiläen gekennzeichnet:</p>
<ul>
<li>Vor 10 Jahren wurde in Saporishshja die Museumsgalerie für angewandte Keramik und kunstmalerisches Schaffen von Illja und Olexij Burley eröffnet (2008 — 2018);</li>
<li>Vor 100 Jahren wurde der Kunstmaler und Designer Olexij Burley geboren (1918 — 2018);</li>
<li>Vor 100 Jahren wurde der Kunstmaler und Topograph Illja Burley geboren (1919-2019).</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">Herzlich willkommen in der Museumsgalerie! 25.Mai 2018</p>
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		<title>Studie «Illja» mit ihrer Geschichte in der Ausstellung «Die Schule der Zukunft»</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 18:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In&#160;der Mitte des Ausstellungsraumes ist die Studie &#171;Illja&#187; f&#252;r das Bild &#171;Kosakenkinder&#187; zu&#160;sehen. Das Original dieses Bildes befindet sich in&#160;einem Museum in&#160;Russland. Es&#160;ist unbestritten, dass die Studie &#171;Illja&#187; zu&#160;Rarit&#228;ten geh&#246;rt. Sie hat Burley Olexij Petrowitsch (1918-2000), Verdienter K&#252;nstler, Tr&#228;ger des Habdulla&#160;&#8212; Tukai&#160;&#8212; Preises gemalt. Von 1950 bis1953 war er&#160;Mitglied des K&#252;nstlerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In&nbsp;der Mitte des Ausstellungsraumes ist die Studie &laquo;Illja&raquo; f&uuml;r das Bild &laquo;Kosakenkinder&raquo; zu&nbsp;sehen. Das Original dieses Bildes befindet sich in&nbsp;einem Museum in&nbsp;Russland.<br />
Es&nbsp;ist unbestritten, dass die Studie &laquo;Illja&raquo; zu&nbsp;Rarit&auml;ten geh&ouml;rt. Sie hat Burley Olexij Petrowitsch <nobr>(1918-2000),</nobr> Verdienter K&uuml;nstler, Tr&auml;ger des Habdulla&nbsp;&mdash; Tukai&nbsp;&mdash; Preises gemalt. Von 1950 bis1953 war er&nbsp;Mitglied des K&uuml;nstlerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, Lehrer f&uuml;r Zeichnen und Malen an&nbsp;der Kasaner Kunstschule.<span id="more-474"></span><br />
Der Studie wurden Erinnerungen an&nbsp;die Jugendzeit zugrunde gelegt. Auf dem Bild scheint sie auf den ersten Blick keine Hauptrolle zu&nbsp;spielen.<br />
Aber die Studie war ein Alass ein Bild zu&nbsp;malen, das von historischer Bedeutung ist.<br />
Im&nbsp;Jahr 1932 lebte die Familie von Petro G. Burley in&nbsp;Oristopol (Aristopol), Bezirk Pokrowsk, Region Dnipropetrowsk.<br />
In&nbsp;diesen Jahren hatten es&nbsp;kinderreiche Familien sehr schwer, so&nbsp;dass der Vater beschloss, mit seinen Kindern dorthin zu&nbsp;ziehen, wo&nbsp;das Wasserkrafwerk &laquo;Dniproges&raquo; gebaut wurde, und wo&nbsp;seit 1927 sein &auml;lterer Sohn Wassyl Burley arbeitete.<br />
Petro Burley beteiligte sich am&nbsp;&Ouml;sterreichisch-Ungarischen Krieg und nach einer Verletzung wurde er&nbsp;als Behinderter (ohne einen Arm) zur Behandlung nach Aristopol entsandt, wo&nbsp;er&nbsp;im&nbsp;Jahre 1906 Maria Kaliberda heiratete.<br />
Der Vater musste mit seinen Kindern viele Kilometer zu&nbsp;Fuss zur&uuml;cklegen. Unterwegs begegnete ihnen ein &auml;lterer Junge, der in&nbsp;der Mitte des Bildes mit dem Gesicht zum Betrachter dargestellt ist, neben ihm ist Iwan, der j&uuml;ngere Bruder, dessen Schicksal seit 1941 unbekannt ist. Sie kamen mit dem Jungen ins Gespr&auml;ch. Nat&uuml;rlich war die Rede vom Bau des gro&szlig;en Wasserkraftwerkes &laquo;Dniproges&raquo;, wohin der Vater mit seinen Kindern auch ging.<br />
Links in&nbsp;der ersten Reihe mit einem Horn zeigt sich Olexij Burley selbst mit dem R&uuml;cken zum Betrachter. Auch seine j&uuml;ngere Schwester Raisa, Bruder Illja und die &auml;ltere Schwester Olexandra sind zu&nbsp;sehen.</p>
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		</item>
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		<title>Musikunterricht im Museum</title>
		<link>https://museum-gallery.org/de/2013/03/music-lesson-in-the-museum/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am&#160;17. M&#228;rz 2013 &#246;ffnete das kreative Festival &#171;Die Schule der Zukunft&#187;, das in&#160;den R&#228;umen der Museumsgalerie innerhalb der Schuljahre 2012 und 2013&#160;stattfindet, seine Pforten f&#252;r junge Musiker und Lehrer der Saporishjaer Kindermusikschule Nr.5 und Nr.6, und fur die Saporishjaer Kinderkunstschule Nr.1. Die Sch&#252;ler und ihre Eltern konnten viel Neues und Interessantes erfahren. Der Unterricht war [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;17. M&auml;rz 2013 &ouml;ffnete das kreative Festival &laquo;Die Schule der Zukunft&raquo;, das in&nbsp;den R&auml;umen der Museumsgalerie innerhalb der Schuljahre 2012 und 2013&nbsp;stattfindet, seine Pforten f&uuml;r junge Musiker und Lehrer der Saporishjaer Kindermusikschule Nr.5 und Nr.6, und fur die Saporishjaer Kinderkunstschule Nr.1.<span id="more-458"></span><br />
Die Sch&uuml;ler und ihre Eltern konnten viel Neues und Interessantes erfahren. Der Unterricht war der sch&ouml;pferischen T&auml;tigkeit des Komponisten Sergij W. Rachmaninow gewidmet. Es&nbsp;ging unter anderem um&nbsp;Folgendes:<br />
1. Geschichte der sch&ouml;pferischen T&auml;tigkeit von Rachmaninow als Komponist und Interpret anl&auml;sslich seines <nobr>140-ten</nobr> Geburtstages (1.04.1873&nbsp;&mdash; 1.04.2013) und sein Beitrag zur klassischen Musik in&nbsp;der Welt. Sergij Rachmaninow, Pianist und S&auml;nger, dessen Benchmark-Aufnahmen vieler Werke von Weltmusik, ein Unterrichtsmaterial fur viele Generationen darstellen.<br />
2. Forschungsarbeiten von Dr. Jochen Heusler &laquo;Rachmaninow in&nbsp;Briefen von Robert Sterl&raquo; (Russian Scientific Journal, &#8470;&nbsp;2(3) 2008).<br />
3. Sch&uuml;ler und Lehrer spielten die Werke von S.&nbsp;Rachmaninow, J.&nbsp;S. Bach, D.&nbsp;Schostakowytsch, E. Grieg, S.&nbsp;Meier, W. Ptuschkin, M.&nbsp;Wolfahrt, H. Zilcher, G.&nbsp;Bjelow, S. Nawin. Die von Interpreten vorgetragenen Musikwerke erm&ouml;glichten&nbsp;es, &laquo;reine&raquo; Instrumentalmusik zu&nbsp;genie&szlig;en, die durch ihren Klang und Inhalt Erscheinungen der Wirklichkeit widerspiegelt.<br />
Zauber der Musik von Weltklassikern, Sch&ouml;nheit der alten Museumsr&auml;ume, Bekanntschaft mit der bildenden Kunst und den K&uuml;nstlern der &auml;lteren Generation inspirierten junge Musiker zum Thema &laquo;Die Schule der Zukunft&raquo; zu&nbsp;zeichnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Probelektion</title>
		<link>https://museum-gallery.org/de/2012/12/experiment-lesson/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am&#160;12. Dezember 2012 fand in&#160;der Museumsgalerie eine Probelektion zum Thema &#171;Erhaltung der Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technik am&#160;Beispiel der Funktion von Museen des technischen Profils&#187; statt. In&#160;der Lektion waren Studenten und Lehrer der Saporishjaer Nationalen Technischen Universit&#228;t zugegen. Es&#160;ging um&#160;die Richtung in&#160;der Funktion des Museums im&#160;alten Geb&#228;ude. Die Rede war auch von der aktuellen T&#228;tigkeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;12. Dezember 2012 fand in&nbsp;der Museumsgalerie eine Probelektion zum Thema &laquo;Erhaltung der Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technik am&nbsp;Beispiel der Funktion von Museen des technischen Profils&raquo; statt. In&nbsp;der Lektion waren Studenten und Lehrer der Saporishjaer Nationalen Technischen Universit&auml;t zugegen. Es&nbsp;ging um&nbsp;die Richtung in&nbsp;der Funktion des Museums im&nbsp;alten Geb&auml;ude. Die Rede war auch von der aktuellen T&auml;tigkeit der privaten Museumsgalerie bei Erhaltung der Geschichte der Wissenschaft und Technik und von der parallelen Bildung im&nbsp;Museum des technischen Profils. Es&nbsp;wurden die wichtigsten Grunds&auml;tze in&nbsp;der Funktion des Museums, n&auml;mlich die kreative Entwicklung und Identit&auml;tsbildung der Pers&ouml;nlichkeit markiert.</p>
<ol>
<li>Familienwerte und Erforschung der Familienwurzeln geben die M&ouml;glichkeit, korrekte Beziehungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herzustellen. Aufwerfen eines Problems und seine Verbindung mit den wissenschaftlichen und praktischen Aufgaben.</li>
<li>Denkmalpflege, Studie der lokalen Geschichte.</li>
<li>Notwendigkeit, die Geschichte von Wissenschaft und Technik als Fach in einem Museum des technischen Profils zu studieren. Unterrichtsmethoden.</li>
<li>Rolle des Schriftstellers und Biographen bei Erhaltung der Geschichte von Wissenschaft und Technik. Schriftsteller W.&nbsp;P. Platonow: Sein Leben und Schaffen. Einsichtnahme in&nbsp;seine B&uuml;cher. Vorf&uuml;hrungen einzelner Teile aus Dokumentarfilmen.</li>
<li>Besprechung des Themas der Lektion.</li>
<ol><span id="more-424"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lehrenden und Studierenden des f&uuml;nften Studienjahres der Fakult&auml;t f&uuml;r Informatik und Rechentechnik besuchten eine Lektion, die der Entwicklung von Wissenschaft und Technik gewidmet war. Das Museum, seine Exponate und Organisatoren dieser Veranstaltung haben die Besucher stark beeindruckt. Vielen Dank f&uuml;r Ihr Projekt und viel Erfolg w&uuml;nschen wir.<br />
Die Museumsatmosph&auml;re ist sehr interessant, man empfindet hier, dass die Zeit vergeht. Der gro&szlig;e Saal hat gut gefallen, die Museumsf&uuml;hrung war interessant. Man m&ouml;chte mehr &uuml;ber die Familie des Gr&uuml;nders dieses Museums erfahren und, wie nach Exponaten gesucht wird.<br />
Die Kreativit&auml;t bedeutet aus meiner Sicht eine Suche nach einem Neuen und kreative T&auml;tigkeit tr&auml;gt nat&uuml;rlich zur Entwicklung der Pers&ouml;nlichkeit bei. Nach dem Besuch dieses Museums werde ich mich vielleicht mit dem Studie der Malerei der Kunstmaler von Saporishja besch&auml;ftigen.<br />
Ich meine, dass die Besprechung der Themen f&uuml;r die Schulkinder wichtig ist, weil ihre Weltanschauung noch in&nbsp;Entwicklung begriffen ist. Ich bin der Meinung, dass die Museen heute sehr n&ouml;tig sind.<br />
Im&nbsp;Museum hat mir alles gut gefallen. Man sollte Studenten und Lehrer &ouml;fter einladen, dieses Museum zu&nbsp;besuchen.</p>
<p align="right"><em>Angelika Parchomenko. Nationale Technische Universit&auml;t zu&nbsp;Saporishja. Lehrstuhl f&uuml;r Software, Oberlehrerin</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man sich auf dem Gel&auml;nde dieses Museums befindet, sieht man, dass hier alles mit Liebe gemacht worden ist. Beim Besuch des Museums f&auml;llt die Romantik der wissenschaftlichen Forschung, d.&nbsp;h. die Ideologie der Sowjetunion auf. Das fehlt heute sehr!<br />
Was Exponate betrifft, so&nbsp;sind B&uuml;cher und eine schmiedeeiserne Pforte in&nbsp;Erinnerung haften geblieben. Die Ausstattung des Museumsraumes ist mit gro&szlig;em Geschmack gemacht worden.<br />
Es&nbsp;w&auml;re interessant, wenn physikalische und chemische Experimente auf dem Standtisch gezeigt werden k&ouml;nnten.<br />
Die Kreativit&auml;t bedeutet aus meiner Sicht Poesie, Musik, Malerei, Erfindungskraft. Gibt es&nbsp;keine Kreativit&auml;t, so&nbsp;gibt es&nbsp;auch keine Pers&ouml;nlichkeit. Man sollte die selbst&auml;ndige Kreativit&auml;t der Kinder von klein auf unterst&uuml;tzen.<br />
Nach dem Besuch des Museums und dank der erfolgreichen Gestaltung des Standtisches mit Instrumenten entwickelte sich bei mir ein Interesse f&uuml;r Physik.</p>
<p align="right"><em>Dr. Anna Nelassa. Nationale Technische Universit&auml;t zu&nbsp;Saporishja. Lehrstuhl f&uuml;r Software Oberlehrerin</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Besuch des Museums war ich angenehm &uuml;berrascht, weil es&nbsp;so&nbsp;ein Museum gibt und sich im&nbsp;Stadtzentrum befindet. Leider wei&szlig; man wenig dar&uuml;ber. Exponate der bildenden Kunst, Keramik haben mir gut gefallen, sie sind auch in&nbsp;Erinnerung haften geblieben. Es&nbsp;war alles sehr interessant, was die Stadt und ihre Gr&uuml;nder betrifft. Vielleicht sollte man auch zeigen, was es&nbsp;hier vor der Entstehung der Stadt Olexandriwsk gegeben hat.</p>
<p align="right"><em>Andrij Wassylenko. Staatliche Universit&auml;t zu&nbsp;Dnipropetrowsk Oberlehrer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute war ich in&nbsp;einem sehr ungew&ouml;hnlichen Museum, wo&nbsp;nicht nur seltene Exponate zu&nbsp;sehen waren. F&uuml;r uns wurde auch eine richtige Vorlesung &uuml;ber die Geschichte unserer Gegend, &uuml;ber unsere Wissenschaftler und ihre Leistungen gehalten. In&nbsp;der Vorlesung hie&szlig; es&nbsp;unter anderem, dass man das Erbe der einfachen Bauarbeiter w&uuml;rdigen sollte, die am&nbsp;Bau des Weltraumbahnhofs Baikonur in&nbsp;Kasachstan sowie am&nbsp;Bau des Wasserkraftwerkes in&nbsp;Saporishja teilgenommen hatten.<br />
Das Museum ist auch dadurch ungew&ouml;hnlich, weil selbst sein Raum ein Exponat, eine Art Architekturdenkmal ist, obwohl es&nbsp;sich unter der Erde befindet.<br />
Der Museumsf&uuml;hrer fragte, ob&nbsp;es&nbsp;m&ouml;glich sei, in&nbsp;so&nbsp;einem Museum den Unterricht in&nbsp;Geschichte von Wissenschaft und Technik abzuhalten. Nat&uuml;rlich, dieses Fach ist wichtig und von besonderem Interesse vor allem f&uuml;r die Studenten der Ingenieurwissenschaften, aber nicht nur f&uuml;r die Studenten. An&nbsp;meinem Beispiel kann ich sagen, dass ich mich f&uuml;r die Technik zu&nbsp;interessierren begann, als ich Grundsch&uuml;ler war.<br />
Ich meine, dass man den Unterricht f&uuml;r jede Studentengruppe abhalten sollte, in&nbsp;der die Geschichte von Wissenschaft und Technik durchgef&uuml;hrt wird.<br />
Wirklich sollte man die Geschichte von Wissenschaft und Technik als ein selbstst&auml;ndiges Fach<br />
festlegen. Jeder Student der technischen Fachrichtung muss wissen, wem und wof&uuml;r wir dankbar sind, wenn wir uns von den modernen Errungenschaften leiten lassen.<br />
Ich bin sehr von dem, was ich gesehen und geh&ouml;rt habe, beeindruckt, so&nbsp;dass ich das Gesehene mit meinen Freunden und Eltern wieder einmal erleben m&ouml;chte.<br />
Ich studiere an&nbsp;der Saporishjaer Nationalen Technischen Universit&auml;t, Fakult&auml;t f&uuml;r Informatik und Rechentechnik.<br />
Ich w&uuml;nsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Entwicklung eines solchen atemberaubenden Projekts! Vielen Dank f&uuml;r den herzlichen Empfang!</p>
<p align="right"><em>Olexandr Schkurko. Saporishjaer Nationale Technische Universit&auml;t. Fakult&auml;t f&uuml;r Informatik und Rechentechnik</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In&nbsp;der Welt von heute, in&nbsp;der Technik eine vorherrschende Stellung einnimmt, ist es&nbsp;wichtig,<br />
der Spiritualit&auml;t mehr Aufmerksamkeit zu&nbsp;schenken. Ohne Kenntnisse der Geschichte der Vergangenheit ist es&nbsp;unm&ouml;glich der Zukunft zuversichtlich entgegenzusehen. Es&nbsp;ist wichtig, den Menschen von klein auf ein Gef&uuml;hl der Verantwortung f&uuml;r die n&auml;chste Generation, ein Gef&uuml;hl der Zugeh&ouml;rigkeit zur Geschichte anzuerziehen. Nicht von ungef&auml;hr sagte Oles Hontschar, der ukrainische Schriftsteller, dass wir Kathedralen in&nbsp;unseren Seelen h&uuml;ten sollten. Man muss die Geschichte von Wissenschaft und Technik in&nbsp;einer Atmosph&auml;re studieren, die erm&ouml;glicht, die Geschichte zu&nbsp;ber&uuml;hren und in&nbsp;die Vergangenheit zu&nbsp;tauchen.<br />
Museen der technischen Richtung, in&nbsp;denen der Geschichte von Wissenschaft und Technik gewidmete Lektionen und Begegnungen abgehalten werden k&ouml;nnen, sind n&ouml;tig.</p>
<p align="right"><em>Victoria Chartschenko. Spezielle Software-Systeme</em></p>
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		<title>Die Stunde von V. Batalkina. Bibliothek im Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 07:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Student, ein Magister, ein Doktorand oder ein gew&#246;hnlicher B&#252;rger, welche die Welt verstehen, forschen oder f&#252;r sich etwas Neues und interessantes finden wollen, wenden sich dem Buch zu. Das Buch ist ein Kulturgut und dessen Benutzung in&#160;Bibliotheken ist zug&#228;nglich, was erm&#246;glicht, die Geschichte zu&#160;studieren und die Wechselwirkung von Kulturen zu&#160;verstehen. Die B&#252;cher in&#160;der Bibliothek [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Student, ein Magister, ein Doktorand oder ein gew&ouml;hnlicher B&uuml;rger, welche die Welt verstehen, forschen oder f&uuml;r sich etwas Neues und interessantes finden wollen, wenden sich dem Buch zu. Das Buch ist ein Kulturgut und dessen Benutzung in&nbsp;Bibliotheken ist zug&auml;nglich, was erm&ouml;glicht, die Geschichte zu&nbsp;studieren und die Wechselwirkung von Kulturen zu&nbsp;verstehen. Die B&uuml;cher in&nbsp;der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums sind ein unbezahlbarer Schatz.<br />
Das sind historische, wissenschaftliche, methodische Ausgaben aus verschiedenen historischen Epochen und aus unserer Zeit. Sie geben Antworten auf zahlreiche Fragen zur Nutzung von Wissen in&nbsp;der Praxis von heute.<br />
Beim Besuch der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums in&nbsp;N&uuml;rnberg wirkt sich immer auf mich die angenehme Atmosph&auml;re des Lesesaals, die Gastfreundschaft der Mitarbeiter, die M&ouml;glichkeit nach B&uuml;chern zu&nbsp;greifen.<br />
Zirka 600.000 B&uuml;cher sind in&nbsp;der Bibliothek.<br />
Wenn ich ein Buch in&nbsp;die Hand nehme, das &uuml;ber 250 Jahre alt ist, &uuml;berkommt mich das Gef&uuml;hl, dass ich ein Mitglied der Ereignisse bin, die in&nbsp;dem Buch dargestellt sind, und vor meinen Augen erscheinen Figuren aus der fernen Vergangenheit.<br />
Zum Beispiel sind in&nbsp;dem Buch von Daniel Stettner im&nbsp;Jahre 1764 Planungsbereiche f&uuml;r den Bau von Befestigungsanlagen im&nbsp;17. &mdash;&nbsp;18. Jahrhundert meisterhaft dargestellt, die zu&nbsp;jener Zeit aktuell waren. Das Buch liegt in&nbsp;Albumform vor und ist in&nbsp;Leder gebunden. Anschauliche Illustrationen: Farbabbildungen, Skizzen und Zeichnungen bieten die Gelegenheit, sich mit kreativen Architektur&nbsp;&mdash; und Designprojekten vertraut zu&nbsp;machen, die auch heute relevant sind. Ein weiteres Beispiel daf&uuml;r ist das Buch von Weigel Christoph, herausgegeben 1698 in&nbsp;Regensburg mit dem Titel &laquo;Katalog der Lipperheid. Kostumbibliothek&raquo;. Es&nbsp;ist mit zahlreichen Grafiken und Zeichnungen illustriert, welche die Entwicklungsgeschichte von Technologie und Kunsthandwerk im&nbsp;17. Jahrhundert widerspiegeln. Wenn wir B&uuml;cher aus den vergangenen Jahrhunderten studieren, verstehen wir tief die historischen Ereignisse von damals, die die M&ouml;glichkeit geben, die Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technologie besser zu&nbsp;verstehen.<br />
Besuche von Bibliotheken und das Lesen von Publikationen in&nbsp;Original beeinflussen die kreative Entwicklung der Pers&ouml;nlichkeit und bringen das interne sch&ouml;pferische wissenschaftliche Potenzial in&nbsp;Kunst, Musik, Geschichte und Wissenschaft mehr zum Vorschein.<br />
Ich w&uuml;nsche weitere Entdeckungen und Errungenschaften. Besuchen Sie eine Bibliothek.</p>
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		<title>Die Stunde von N. J. Nowitschkowa. Ihre Majestät Herr Brandmeister</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Brandmeister ist eine Amtsperson, die an der Spitze der Feuerwehr steht. Im Umgang mit seinen Untergeordneten hat er bei Erfüllung dienstlicher Obliegenheiten während einer Übung oder eines Brandes streng und anspruchsvoll zu sein. In der vom Unterricht freien Zeit soll er höflich sein, und was wichtig ist, allen gleich gerecht werden. Die Uniform eines [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein Brandmeister ist eine Amtsperson, die an der Spitze der Feuerwehr steht.</strong></span><br />
<span id="more-303"></span><br />
Im Umgang mit seinen Untergeordneten hat er bei Erfüllung dienstlicher Obliegenheiten während einer Übung oder eines Brandes streng und anspruchsvoll zu sein. In der vom Unterricht freien Zeit soll er höflich sein, und was wichtig ist, allen gleich gerecht werden.</p>
<p>Die Uniform eines Brandmeisters</p>
<p>Ein zweireihiger Dienstrock aus dunkelgrünem Tuch hat 12 Metallknöpfe. Der Kragen und die Aufschlagkanten sind blau. Die Kragen-und Aufschlaglitzen sind auch blau.</p>
<p>Die Mütze aus dunkelgrünem Tuch hat eine Kokarde, der Mützenrand ist blau.</p>
<p>Die Pumphosen aus graublauem Tuch haben eine blaue Kante.</p>
<p>Wenn der Brandmeister einen mit einem nierigeren Dienstgrad gr&uuml;&szlig;te, antwortete der Letzte &laquo;Ich w&uuml;nsche Ihnen Gesundheit&laquo;. Wenn der Vorgesetzte f&uuml;r den Dienst dankte, lautete die Antwort: &laquo;Ich werde mich bem&uuml;hen&raquo;.</p>
<p>Wenn der Brandmeister einen Untergeordneten auszeichnete, lautete die Antwort: &laquo;Vielen Dank&raquo; und wenn man Abschied nahm, antwortete man &laquo;Bleiben Sie gl&uuml;cklich&raquo;.</p>
<p>&laquo;Der Dienst bei der Feuerwehr, der den Schutz des Eigentums des Menschen und oft die Rettung eines Menschenlebens, des teuersten Gottesgeschenks, zum Ziel setzt, ist eine w&uuml;rdige, ehrenvolle und moralische Sache&raquo;.</p>
<blockquote><p>&laquo;Bei einem Brand ist der Feuermann f&uuml;r die Opfer des Brandes der erste und wichtigste Besch&uuml;tzer. In&nbsp;ihm sehen die Sterbenden ihren Retter&raquo;.</p>
<p style="text-align: right;">S. Kudrjawzew, Brandmeister</p>
</blockquote>
<p>Arbeitszimmer eines Brandmeisters</p>
<p>Jahreslohn eines Brandmeisters in Russland und in Westeuropa (in Rubeln) Ende des 19.-20. Jahrhunderts</p>
<blockquote><p>Das Brandlöschen ist eine sehr gute, ehrenvolle und erhabene Sache.</p>
<p style="text-align: right;"><em>E. Lund</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>Das Material wurde von N. Nowitschkowa, Kandidat der Geschichtswissenschaften, Dozent am Iwanower Institut für humanitäre Wissenschaften der Staatlichen Feuewehr des Ministeriums für Notsituationen Russlands vorbereitet</em></p>
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		<title>Der Unterricht von L. Belikowa. Steppenkolumbus unserer Gegend</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 06:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Behandlung dieses Themas sind die Sch&#252;ler mit O.&#160;Pol, dem ersten Gr&#252;nder der Bergbau-und Matallurgieindustrie, bekanntzumachen. Das erfolgt anhand der Exposition, die heute im&#160;Museum zu&#160;sehen ist, und die dem Leben und Schaffen des ber&#252;hmten Staatsmannes des 19. Jahrhunderts gewidmet ist. An&#160;die Sch&#252;ler werden folgende Fragen gestellt: &#171;Welche ber&#252;hmten Metallurgen kennt ihr?&#187;, &#171;Welche ber&#252;hmten und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Behandlung dieses Themas sind die Sch&uuml;ler mit O.&nbsp;Pol, dem ersten Gr&uuml;nder der Bergbau-und Matallurgieindustrie, bekanntzumachen. Das erfolgt anhand der Exposition, die heute im&nbsp;Museum zu&nbsp;sehen ist, und die dem Leben und Schaffen des ber&uuml;hmten Staatsmannes des 19. Jahrhunderts gewidmet ist.</p>
<p>An&nbsp;die Sch&uuml;ler werden folgende Fragen gestellt: &laquo;Welche ber&uuml;hmten Metallurgen kennt ihr?&raquo;, &laquo;Welche ber&uuml;hmten und namhaften Menschen in&nbsp;der Ukraine und in&nbsp;der Region Dnipropetrowsk kennt ihr?&raquo;, &laquo;Wo&nbsp;befndet sich in&nbsp;Dnipropetrowsk das Pol-Denkmal und aus welchem Anlass ist es&nbsp;errichtet worden?&raquo;.<br />
W&auml;hrend des Unterrichts wird &uuml;ber das Leben dieses ber&uuml;hmten Menschen erz&auml;hlt, wobei seine allseitig entwickelte Pers&ouml;nlichkeit gezeigt wird.<br />
O.&nbsp;Pol war Gr&uuml;nder der modernen Metallurgie und der Bergbauindustrie. Er&nbsp;veranlasste die Erschliessung des Eisenerzgebietes von Krywy Rig und initiierte den Bau einer Eisenbahn, die dieses Eisenerzgebiet mit dem Kohlerevier von Donbass verbunden hat.</p>
<p style="text-align: right;"><em>L. Belikowa, staatliches Museum der Metallurgie der Ukraine in Dnipropetrowsk, Direktor</em></p>
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		<title>Museum und Schule</title>
		<link>https://museum-gallery.org/de/2012/09/about-school-of-the-future/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 16:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schule der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im&#160;Rahmen des Projekts &#171;Museum und Schule&#187; wurde das 3.Festival des Bildes &#171;Schule der Zukunft&#187; am&#160;1. Juni 2012 in&#160;Saporoshjer Museum-Galerie der angewandten Keramik und der Malerei von Illja und Olexii Burley er&#246;ffnet. Die Kraft des Malens der ganzen Kunst liegt in&#160;der Absicht und der Vollkommenheit der Form. Nur aus der Vereinigung der Idee und der fachlichen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im&nbsp;Rahmen des Projekts &laquo;Museum und Schule&raquo; wurde das 3.Festival des Bildes &laquo;Schule der Zukunft&raquo; am&nbsp;1. Juni 2012 in&nbsp;Saporoshjer Museum-Galerie der angewandten Keramik und der Malerei von Illja und Olexii Burley er&ouml;ffnet.<br />
Die Kraft des Malens der ganzen Kunst liegt in&nbsp;der Absicht und der Vollkommenheit der Form. Nur aus der Vereinigung der Idee und der fachlichen Glanzleistung ergibt sich das Kunstwerk.<br />
&laquo;Die Schule der Zukunft&raquo; ist die Lehre &uuml;ber die Farbt&ouml;nung und ihre Gesetzm&auml;&szlig;igkeit, &uuml;ber die bildende Kunst in&nbsp;der heutigen Erziehung. Die &auml;sthetische Beschlagenheit ist die Voraussetzung der geistigen Bereicherung. Die Kunst, wie auch die Sprache ist das Verst&auml;ndigungsmittel der Menschen; die Kunst wie auch die Wissenschft ist das Mittel der Erkenntnis der Wirklichkeit; wie P&auml;dagogik und Moral ist die Kunst das Erziehungsmittel, die Vermittlung der Kenntnisse und der Norm der Benehmung in&nbsp;der Gesellschaft. Man kann als Kunst die beliebige zielstrebige T&auml;tigkeit des Menschen nennen, sowie die F&auml;higkeit, den Weg zu&nbsp;finden, die Idee in&nbsp;einer bestimmter Form zu&nbsp;realisieren. Die F&auml;higkeit, einen Gedanken in&nbsp;Worten auszudr&uuml;cken, ist schon eine Kunst. Das Schaffen eines Dinges mit den Mitteln, die die hohe Qualit&auml;t des Gegenstandes sichern, ist auch die Kunst. Die Kunst ist also vielen Arten des menschlichen Schaffens &auml;hnlich.<br />
Das Ziel des Projekts &quot; Museum und Schule&quot; ist die Erhaltung der Geschichte der Wissenschaft und Technik, die Weiterbildung in&nbsp;den technischen Museen mit dem Ziel , der n&auml;chsten Generation , die Basiskunsterziehung zu&nbsp;geben.<br />
Das Festival &quot; Die Schule der Zukunft&quot; findet sich in&nbsp;der Museum-Galerie im&nbsp;Laufe des Schuljahres <nobr>2012-2013</nobr> statt und schlie&szlig;t mit der thematischen Ausstellung zum 5. Jahrestag der Museum-Galerie.</p>
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