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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Website kann mit allen Mitteln (gedruckt, elektronisch, in Form von Fotokopien etc.) ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers der Urheberrechte Valentyna Batalkina, Gründer der Museumsgalerie, reproduziert werden.

Studie «Illja» mit ihrer Geschichte in der Ausstellung «Die Schule der Zukunft»

Трубач (казачата) (х.м. 151х148 1978-1)

In der Mitte des Ausstellungsraumes ist die Studie «Illja» für das Bild «Kosakenkinder» zu sehen. Das Original dieses Bildes befindet sich in einem Museum in Russland.
Es ist unbestritten, dass die Studie «Illja» zu Raritäten gehört. Sie hat Burley Olexij Petrowitsch (1918-2000), Verdienter Künstler, Träger des Habdulla — Tukai — Preises gemalt. Von 1950 bis1953 war er Mitglied des Künstlerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, Lehrer für Zeichnen und Malen an der Kasaner Kunstschule.
Der Studie wurden Erinnerungen an die Jugendzeit zugrunde gelegt. Auf dem Bild scheint sie auf den ersten Blick keine Hauptrolle zu spielen.
Aber die Studie war ein Alass ein Bild zu malen, das von historischer Bedeutung ist.
Im Jahr 1932 lebte die Familie von Petro G. Burley in Oristopol (Aristopol), Bezirk Pokrowsk, Region Dnipropetrowsk.
In diesen Jahren hatten es kinderreiche Familien sehr schwer, so dass der Vater beschloss, mit seinen Kindern dorthin zu ziehen, wo das Wasserkrafwerk «Dniproges» gebaut wurde, und wo seit 1927 sein älterer Sohn Wassyl Burley arbeitete.
Petro Burley beteiligte sich am Österreichisch-Ungarischen Krieg und nach einer Verletzung wurde er als Behinderter (ohne einen Arm) zur Behandlung nach Aristopol entsandt, wo er im Jahre 1906 Maria Kaliberda heiratete.
Der Vater musste mit seinen Kindern viele Kilometer zu Fuss zurücklegen. Unterwegs begegnete ihnen ein älterer Junge, der in der Mitte des Bildes mit dem Gesicht zum Betrachter dargestellt ist, neben ihm ist Iwan, der jüngere Bruder, dessen Schicksal seit 1941 unbekannt ist. Sie kamen mit dem Jungen ins Gespräch. Natürlich war die Rede vom Bau des großen Wasserkraftwerkes «Dniproges», wohin der Vater mit seinen Kindern auch ging.
Links in der ersten Reihe mit einem Horn zeigt sich Olexij Burley selbst mit dem Rücken zum Betrachter. Auch seine jüngere Schwester Raisa, Bruder Illja und die ältere Schwester Olexandra sind zu sehen.