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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Website kann mit allen Mitteln (gedruckt, elektronisch, in Form von Fotokopien etc.) ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers der Urheberrechte Valentyna Batalkina, Gründer der Museumsgalerie, reproduziert werden.

Probelektion

Am 12. Dezember 2012 fand in der Museumsgalerie eine Probelektion zum Thema «Erhaltung der Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technik am Beispiel der Funktion von Museen des technischen Profils» statt. In der Lektion waren Studenten und Lehrer der Saporishjaer Nationalen Technischen Universität zugegen. Es ging um die Richtung in der Funktion des Museums im alten Gebäude. Die Rede war auch von der aktuellen Tätigkeit der privaten Museumsgalerie bei Erhaltung der Geschichte der Wissenschaft und Technik und von der parallelen Bildung im Museum des technischen Profils. Es wurden die wichtigsten Grundsätze in der Funktion des Museums, nämlich die kreative Entwicklung und Identitätsbildung der Persönlichkeit markiert.

  1. Familienwerte und Erforschung der Familienwurzeln geben die Möglichkeit, korrekte Beziehungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herzustellen. Aufwerfen eines Problems und seine Verbindung mit den wissenschaftlichen und praktischen Aufgaben.
  2. Denkmalpflege, Studie der lokalen Geschichte.
  3. Notwendigkeit, die Geschichte von Wissenschaft und Technik als Fach in einem Museum des technischen Profils zu studieren. Unterrichtsmethoden.
  4. Rolle des Schriftstellers und Biographen bei Erhaltung der Geschichte von Wissenschaft und Technik. Schriftsteller W. P. Platonow: Sein Leben und Schaffen. Einsichtnahme in seine Bücher. Vorführungen einzelner Teile aus Dokumentarfilmen.
  5. Besprechung des Themas der Lektion.
    1.  

      Die Lehrenden und Studierenden des fünften Studienjahres der Fakultät für Informatik und Rechentechnik besuchten eine Lektion, die der Entwicklung von Wissenschaft und Technik gewidmet war. Das Museum, seine Exponate und Organisatoren dieser Veranstaltung haben die Besucher stark beeindruckt. Vielen Dank für Ihr Projekt und viel Erfolg wünschen wir.
      Die Museumsatmosphäre ist sehr interessant, man empfindet hier, dass die Zeit vergeht. Der große Saal hat gut gefallen, die Museumsführung war interessant. Man möchte mehr über die Familie des Gründers dieses Museums erfahren und, wie nach Exponaten gesucht wird.
      Die Kreativität bedeutet aus meiner Sicht eine Suche nach einem Neuen und kreative Tätigkeit trägt natürlich zur Entwicklung der Persönlichkeit bei. Nach dem Besuch dieses Museums werde ich mich vielleicht mit dem Studie der Malerei der Kunstmaler von Saporishja beschäftigen.
      Ich meine, dass die Besprechung der Themen für die Schulkinder wichtig ist, weil ihre Weltanschauung noch in Entwicklung begriffen ist. Ich bin der Meinung, dass die Museen heute sehr nötig sind.
      Im Museum hat mir alles gut gefallen. Man sollte Studenten und Lehrer öfter einladen, dieses Museum zu besuchen.

      Angelika Parchomenko. Nationale Technische Universität zu Saporishja. Lehrstuhl für Software, Oberlehrerin

       

      Wenn man sich auf dem Gelände dieses Museums befindet, sieht man, dass hier alles mit Liebe gemacht worden ist. Beim Besuch des Museums fällt die Romantik der wissenschaftlichen Forschung, d. h. die Ideologie der Sowjetunion auf. Das fehlt heute sehr!
      Was Exponate betrifft, so sind Bücher und eine schmiedeeiserne Pforte in Erinnerung haften geblieben. Die Ausstattung des Museumsraumes ist mit großem Geschmack gemacht worden.
      Es wäre interessant, wenn physikalische und chemische Experimente auf dem Standtisch gezeigt werden könnten.
      Die Kreativität bedeutet aus meiner Sicht Poesie, Musik, Malerei, Erfindungskraft. Gibt es keine Kreativität, so gibt es auch keine Persönlichkeit. Man sollte die selbständige Kreativität der Kinder von klein auf unterstützen.
      Nach dem Besuch des Museums und dank der erfolgreichen Gestaltung des Standtisches mit Instrumenten entwickelte sich bei mir ein Interesse für Physik.

      Dr. Anna Nelassa. Nationale Technische Universität zu Saporishja. Lehrstuhl für Software Oberlehrerin

       

      Nach dem Besuch des Museums war ich angenehm überrascht, weil es so ein Museum gibt und sich im Stadtzentrum befindet. Leider weiß man wenig darüber. Exponate der bildenden Kunst, Keramik haben mir gut gefallen, sie sind auch in Erinnerung haften geblieben. Es war alles sehr interessant, was die Stadt und ihre Gründer betrifft. Vielleicht sollte man auch zeigen, was es hier vor der Entstehung der Stadt Olexandriwsk gegeben hat.

      Andrij Wassylenko. Staatliche Universität zu Dnipropetrowsk Oberlehrer

       

      Heute war ich in einem sehr ungewöhnlichen Museum, wo nicht nur seltene Exponate zu sehen waren. Für uns wurde auch eine richtige Vorlesung über die Geschichte unserer Gegend, über unsere Wissenschaftler und ihre Leistungen gehalten. In der Vorlesung hieß es unter anderem, dass man das Erbe der einfachen Bauarbeiter würdigen sollte, die am Bau des Weltraumbahnhofs Baikonur in Kasachstan sowie am Bau des Wasserkraftwerkes in Saporishja teilgenommen hatten.
      Das Museum ist auch dadurch ungewöhnlich, weil selbst sein Raum ein Exponat, eine Art Architekturdenkmal ist, obwohl es sich unter der Erde befindet.
      Der Museumsführer fragte, ob es möglich sei, in so einem Museum den Unterricht in Geschichte von Wissenschaft und Technik abzuhalten. Natürlich, dieses Fach ist wichtig und von besonderem Interesse vor allem für die Studenten der Ingenieurwissenschaften, aber nicht nur für die Studenten. An meinem Beispiel kann ich sagen, dass ich mich für die Technik zu interessierren begann, als ich Grundschüler war.
      Ich meine, dass man den Unterricht für jede Studentengruppe abhalten sollte, in der die Geschichte von Wissenschaft und Technik durchgeführt wird.
      Wirklich sollte man die Geschichte von Wissenschaft und Technik als ein selbstständiges Fach
      festlegen. Jeder Student der technischen Fachrichtung muss wissen, wem und wofür wir dankbar sind, wenn wir uns von den modernen Errungenschaften leiten lassen.
      Ich bin sehr von dem, was ich gesehen und gehört habe, beeindruckt, so dass ich das Gesehene mit meinen Freunden und Eltern wieder einmal erleben möchte.
      Ich studiere an der Saporishjaer Nationalen Technischen Universität, Fakultät für Informatik und Rechentechnik.
      Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Entwicklung eines solchen atemberaubenden Projekts! Vielen Dank für den herzlichen Empfang!

      Olexandr Schkurko. Saporishjaer Nationale Technische Universität. Fakultät für Informatik und Rechentechnik

       

      In der Welt von heute, in der Technik eine vorherrschende Stellung einnimmt, ist es wichtig,
      der Spiritualität mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ohne Kenntnisse der Geschichte der Vergangenheit ist es unmöglich der Zukunft zuversichtlich entgegenzusehen. Es ist wichtig, den Menschen von klein auf ein Gefühl der Verantwortung für die nächste Generation, ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Geschichte anzuerziehen. Nicht von ungefähr sagte Oles Hontschar, der ukrainische Schriftsteller, dass wir Kathedralen in unseren Seelen hüten sollten. Man muss die Geschichte von Wissenschaft und Technik in einer Atmosphäre studieren, die ermöglicht, die Geschichte zu berühren und in die Vergangenheit zu tauchen.
      Museen der technischen Richtung, in denen der Geschichte von Wissenschaft und Technik gewidmete Lektionen und Begegnungen abgehalten werden können, sind nötig.

      Victoria Chartschenko. Spezielle Software-Systeme