Nun ist das 6. Festival der Kreativität «Ästhetische Mathematik», das 1115 Schulkinder besucht haben, zu Ende. Die Jugendlichen zeigten in ihren Zeichnungen, wie sie die umgebende Realität erforscht haben, und wie sie diese Realität genau darstellen wollten. Der Prozess der schöpferischen Forschungen veranlasste die Schüler, in den Urquellen des künstlerischen Prozesses nachzuschlagen, erforderte von den Festivalteilnehmern schöpferische Phantasie, Intelligenz, Nachdenken mit einem Bleistift in der Hand, weil der Prozess der Schöpfung einer Zeichnung ein Streben nach Perfektion in der Kunst bedeutet. Am 21. Mai 2016 eröffneten die Schüler der Musikschulen Nr.5 und Nr.6, der Schule der Künste Nr.1 von Saporishja und ihre Lehrer Rybalowa O.W., Bryk l.W., Djakonowa N. M., Kowal E. W. mit dem Konzert «Musik und Mathematik» im Rahmen des Projektes «Museum und Schule» das 7. Festival «Farben in der Natur». Dabei erklangen die Musikwerke der Komponisten J. Bach, L. Beethoven, J. Haydn, K. Czerny, F. Liszt, I. Berkowytsch, E. Grieg, E. Sіеgmeister, M. Schmitz u. a. Das Festival der Kreativität wird während der Schuljahre 2016-2017 stattfinden.
Ästhetische Mathematik
Am 4. Juli 2015 wurde in der Museumsgalerie im Rahmen des Projekts «Museum und Schule» das 6. kreative Festival eröffnet. Das Thema des Festivals war Mathematik. Bei einem Treffen der Generationen ging es um den Ansatz beim Studium der exakten Wissenschaften in den historischen Räumen der Museumsgalerie mit einem Ziegelgewölbe, um die Geschichte der Mathematik, um die Wahrnehmung von Musik und Mathematik und um die Rolle der bildenden Kunst in Museumsausstellungen. Die anwesenden Studenten diskutierten mit professionellen Künstlern, die über ihre Erfahrungen mit dem kreativen Ansatz beim Studium der Geschichte der Mathematik und des Rechenschiebers berichteten.
Geschichte der Orgel
Unter diesem Titel fand am 30. Mai 2015 in der Museumsgalerie ein Konzert statt, das dem 100. Geburtstag von Maria Hiltmann gewidmet war. Das Musikwerk «Soziliana» von J.S. Bach, vorgetragen von Sergij Andrejew auf einer alten Familienorgel, leitete das Konzert ein.
Teilnehmer am Konzert waren Schüler und Lehrer aus den Musikschulen Nr.5 und Nr.6 von Saporishja. Im Konzert erklangen die Musikwerke von W. A. Mozart, J. S. Bach, F. E Bach, A. Corelli, J. B. Lully, J. Pachelbel, D. Freskobaldi.
Konzert "Geschichte der Orgel"ein, das zu Ehren des 100. Geburtstages von Maria Hiltmann stattfand
30. Mai 2015 Das Musikwerk von J. S. Bach «Siciliana» leitete das Konzert "Geschichte der Orgel"ein, das zu Ehren des 100. Geburtstages von Maria Hiltmann stattfand. Dieses Musikwerk führte Ssergij Andrejew auf. Die alte Familienorgel war sein Musikinstrument. Am Konzert beteiligten sich auch Schüler und Lehrer der Saporischjaer Musikschulen Nr.5 und Nr.6. Das Konzertprogramm bestand aus den Musikwerken von W. A. Mozart, J. S. Bach, F. E. Bach, O. Corelli, J.-B. Lylli, I. Pachelbel, J. Frescobaldi.
Unterhaltsame Physik im Ziegelmuseum
«Sonnenlicht in den Farben des Regenbogens» — so heißt das fünfte Festival der Kreativität im Rahmen des Projektes «Museum und Schule», das in der Museumsgalerie während des Schuljahres 2014-2015 läuft. Es offenbart die Welt der natürlichen und physischen Phänomenen von Licht und Farbe in der Natur und Kunst.
In der Natur verlaufen alle Prozesse dank der Sonne. Sie wärmt, bestrahlt die Erde und lässt alles zum Leben erwachen.
Das Sonnenlicht fällt auf die Erde in einer geraden Linie. Wenn auf dem Wege des Lichtstrahls ein undurchsichtiges Objekt erscheint, entsteht ein Schatten, weil der Strahl das Objekt nicht passieren kann, und die Fläche, auf die der Schatten fällt, nicht beleuchtet werden kann..
In der Natur gibt es viele physikalische Phänomene, die Menschen in ihrem Leben sehen. Eines dieser Phänomene ist der Regenbogen, den verschiedene Nationen unterschiedlich gedeutet haben..
Der Regenbogen ist eine atmosphärisch — optische Erscheinung, die in Form von einem, zwei oder mehr farbigen Bögen auf dem Hintergrund einer Wolke zu sehen ist, wenn sie sich gegenüber der Sonne befindet. Den Regenbogen bilden Lichtstrahlen, die auf die Tropfen der Wolke in einem bestimmten Winkel fallen. Der Regenbogen von einem einzigen getrennten Wassertropfen ist sehr schwach und in der Natur ist er nicht sichtbar. Deshalb kann man beim Regenfall oft keinen Regenbogen beobachten, weil Wassertropfen im Regenwand trotz ihrer Menge getrennt sind.
Die Sonne und die Farbe sind immer im menschlichen Leben anwesend. Damit ziert die Natur ihr Gewand. Der Künstler lässt mit Farbe das Leben in sein Bild einatmen und äußerst talentierte Musiker sehen sogar Melodien in Farbe. So ermöglichen die Musikkonzerte, die Kinder unter dem Ziegelgewölbe der Museumsgalerie geben, kreative Möglichkeiten der Persönlichkeit wahrzunehmen und zu offenbaren.
Die Schüler der Saporishjaer Kindermusikschulen zeigten sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Künstler, indem sie dem Museum regenbogenfarbige Zeichnungen von Musikinstrumenten zum Andenken schenkten.
Die Fähigkeit, die Farben in der Zeichnung und Kleidung, beim Make-up oder Design harmonisch zu kombinieren, ist eines der wichtigsten Werkzeuge der kreativen Entwicklung des Individuums.
Die Natur und die menschliche Vorstellungskraft ergänzen einander und schaffen Meisterwerke. Solche eindrucksvolle Kombination der natürlichen Schönheit und menschlicher Fähigkeiten kann man in der Fotoausstellung «Die Welt der Eisberge» von Olexander Batalkin erleben, die am 26. Oktober 2014 in der Museumsgalerie eröffnet wurde.
Das Festival der Kreativität «Das Sonnenlicht in den Farben des Regenbogens» soll die Besucher ermutigen, das schöpferische Potential, Bildung und kulturelle Bereicherung der Innenwelt des Individuums zu entwickeln.
Marina Karnazka
26. Oktober An diesem Tag fand das musikalische Konzert «Sonnenstrahlen in Farben des Regenbogens» statt. So hieß auch die Ausstellung der Kinderzeichnungen.
«…Die musikalischen Kinderkonzerte unter dem Ziegelgewölbe des Museums bieten die Möglichkeit, das schöpferische Wesen der Persönlichkeit zu erkennen und zum Ausdruck zu bringen. So zeigten sich die Schüler der Kindermusikschulen von Saporischja nicht nur als Musiker, sondern sie spielten auch die Rollen der Künstler. Zur Erinnerung daran schenkten die Musikschüler dem Museum ihre Zeichnungen, auf denen sie ihre Musikinstrumente in Farben des Regenbogens darstellten»
Maryna Karnazka
Sie wurde am 11. Mai 2014 eröffnet und ist ein Ergebnis der Kultur-und Bildungsarbeit der Museumsgalerie im Schuljahr 2013-2014 im Rahmen des 4. kreativen Festivals. Der kreative Weg vom Handwerk zur Kunst wurde im Museum während des ganzen Schuljahres erforscht.
Die Schüler machten sich mit Museumsausstellungen vertraut und stellten ihre Vision des Lieblingshandwerkes als Zeichnungen dar. Mehr als 600 Zeichnungen der Schüler, Gemälde, Bücher, Keramik, Musikinstrumente sind Exponate der Ausstellung. Teilnehmer an der Ausstellung sind Schüler und professionelle Künstler, Meister der bildenden Kunst Latansky Sergij, Waschtschuk Dina, Denysenko-Jaremenko Lesja, Jury Denysenko, Krywonis Maryna, Trygubowa Natalia.
Exponate zur Untersuchung der Struktur und der Herstellung von Musikinstrumenten und deren Bestandteilen ist eines der wichtigen Themen der Ausstellung.
Die Schüler der Saporishjaer Musikschulen, Lehrer und Eltern nahmen innerhalb von vier Jahren an den Kultur-und Bildungsprogrammen des Museumsprojektes von V. Batalkina «Museum und Schule» teil.
Die Musikkonzerte, die im Museum unter der Anleitung von Musiklehrern stattfinden, geben die Möglichkeit, den Prozess der Bildung und Entwicklung der schöpferischen Persönlichkeit zu erkennen.
Das vierte Kunstfestival endete mit einem Konzert, das dem 6. Jahrestag der Eröffnung der Museumsgalerie und der Eröffnung der 7. thematischen Ausstellung " Kunsthandwerk " gewidmet war. Am Konzert beteiligten sich Schüler und Lehrer aus den Musikschulen von Saporishja Rybalowa J. W., Isionowa O. I., Djakonowa N. M., Ssemenowa J. I., Stepurko T. N.
Mai 2014 Das vierte Festival der Kreativität endete mit einem Konzert, das dem sechsten Jahrestag der Eröffnung des Museums und der siebenten thematischen Ausstellung «Kunsthandwerk» gewidmet war. Am Konzert beteiligten sich Schüler und Lehrer der Musikschulen von Saporischja Rybalowa O. W., Issionowa O. I., Djakonowa N. M., Ssemenowa J. I., Stepurko T. N.
Das kreative Festival «Kunsthandwerk» ist eine Art Welt aus Farbe und Licht, eine Geschichte von malerischen Gemälden und Unterrichtsmethoden der Kunst im Museum, die Möglichkeit, Farbe im kreativen Bild zum Ausdruck zu bringen und sich mit den Lernmethoden der Kunsthandwerke vertraut zu machen.
Die Kombination der ästhetischen Erkenntnisse und der künstlerischen Praktiken der Lernenden auf der Grundlage der Geschichte des Handwerkes ist eines der wichtigsten Mittel der ästhetischen Erziehung bei der harmonischen Entwicklung der Persönlichkeit.
Das Studium der Geschichte des Kunsthandwerkes in der Museumsgalerie hat Folgendes zu erforschen:
- Emotionale Wahrnehmung von Farben in der Innenausstattung der Museumsgalerie
- Erkenntnis der künstlerischen Besonderheiten der künstlerischen Schöpfung des Handwerkes
- Interpretation der kulturellen und historischen Idee und des Wertes einer Schöpfung
- Stufe der Phantasie über künstlerische Bilder anhand der Erzeugnisse aus Ton
- Angewandte Kunst und Kunsthandwerk
- Aufbau der räumlichen — und Farbkompositionen der Zeichnung
- Praktische Übungen auf der Grundlage der ästhetischen Aneignung der Geschichte und der Gegenwart des Handwerkes
Der pädagogische Wert von Wissen über die Geschichte des Kunsthandwerkes, der angewandten Kunst und der bildenden Kunst besteht darin, dass die Kunstarten ermöglichen, die Kultur der Wahrnehmung der materiellen Welt anzuerziehen. Sie helfen, die ästhetische Einstellung zur Realität bilden, und künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten in der Kunst tiefer erkennen.
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Das Berufsleben von Olexij P. Burley begann 1933 am Stadtrand von Saporishja, in der Gemeinde Karantynka, in einer Ziegelei, wo er eine Zeitlang Dreherlehrling war.Von 1934 bis 1938 war er Student an der Saporishjaer Technischen Schule der Luftfahrt, wo er viel zeichnete und mit Öl malte, was ihn berechtigte, Student des dritten Studienjahres der Kunstschule in Perm zu werden, die er 1940 beendete.
1947 nahm er an der Saporishjaer Kunstausstellung, wo er eine Reihe von Arbeiten zeigte. Er malte Bilder, indem er das in Saporoshje gesammelte Material nutzte.. Im Jahr 1950 beendete O. Burley seine Arbeit am Bild «Wiederaufbau von Dniproges», und ein Jahr später am Bild «Bau des Kachowka — Wasserkraftwerkes».
Im Jahr1948 wurde Olexij P. Burley Mitglied des Kazaner Vereins «Kunstmaler von Tatarstan». In den Jahren von 1950 bis 1953 war er Mitglied des Kunstmalerverbandes der Tatarischen Autonomen Sowjetrepublik, Lehrer für Zeichnen und Malen an der Kunstschule zu Kasan.
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