«Piano 300 Jahre»
1.Mai 2012 Das musikalische Konzert der Schüler der Musikschule Nr.6 «Piano 300 Jahre» leitete die Eröffnung der fünften thematischen Ausstellung «Mein Dniproges» ein, die dem vierten Jahrestag der Eröffnung des Museums gewidmet war. Die in der Ausstellung anwesenden Künstler, Lehrer, Musikschüler hörten die Werke von J. S. Bach, G. Parcell, J. F Rameau, L. Beethoven, W. A. Mozart, P. I. Tschaikowsky, J. Bobalik, S. Krupa-Schuscharina, und N. Toropowa.
Das Malfestival «Mein Dniproges»
Das Malfestival «Mein Dniproges» geht seinem Ende zu. Am 1.Mai 2012 wird die fünfte thematische Ausstellung. eröffnet
Die kreative Entwicklung des Menschen, das Verstehen der kreativen Entdeckung in Kunst, Musik, Geschichte, Wissenschaft, die Erschließung des inneren schöpferischen Potentials der Persönlichkeit in den alten Räumlichkeiten des Museums — darin besteht das Hauptziel des Projektes «Museum und Schule».
Während des Festivals hatten die Besucher des Museums die Möglichkeit, mehr über die Geschichte ihrer Heimatstadt zu erfahren, das heutige architektonische Bild des Dniproges darzustellen, in die Vergangenheit einzutauchen und ihre Vision der Zukunft vorzustellen.
Ästhetisches Bewusstsein, äußere Kultur, die Kunst als ästhetisches Vergnügen — das sind Voraussetzungen für die geistige Bereicherung eines Menschen.
Das Bild eines Ingenieurs, eines Wissenschaftlers, eines Pädagogen sollte ein Beispiel sein und der künftigen Generation zwecks Wahrnehmung von Kunst eine gründliche künstlerische Ausbildung geben.
Das Projekt «Museum und Schule» setzt Bildung der ästhetischen Kultur der Schüler durch die Erforschung der Naturdenkmäler, der materiellen und geistigen Kultur der Menschheit, durch die Einbeziehung in die Leistungen des nationalen und Weltkulturerbes zum Ziel. Zur Umsetzung eines der wichtigsten Ziele in der Tätigkeit des Museums, d.h. der Bildung einer ausgebildeten und kreativen Persönlichkeit und der Bildung bei den Kindern des Verständnisses von der Unauflöslichkeit der Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen, nämlich zwischen der Musikschule und dem Museum notwendig. Einer der Bereiche in der Tätigkeit des Museums ist es, den Kindern die Wahrnehmung von Kunst, Kultur und Musik beizubringen, die man durch die antike Atmosphäre des Museums, das ein architektonisches Denkmal von Saporishshja ist, erlebt. Die Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene Exponate des Museums (Gemälde, Bücher, Landkarten, Gegenstände aus Eisen und Ton, Ziegelsteine und Dachziegel), die lange Geschichte haben und das kulturelle Erbe darstellen, zu sehen. Während der Führung können die Besucher die Geschichte von Saporishshja und der Region Saporishshja hören, sich mit der Entwicklung der regionalen Industrie (Abbau von Ton und Herstellung von Ziegeln und Dachziegeln), mit der künstlerischen Tätigkeit des Kunstmalers Ollexij Burley bekannt machen.
Lesen Sie mehr…
Januar 2012 Innerhalb von zwei Jahren im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Museum und der Musikschule Nr.6 finden musikalische Treffen statt, wo die Schüler der Schule die Möglichkeit haben, Musikwerke berühmter Komponisten vor dem dankbaren Auditorium aufzuführen. Gerade darüber berichtet Rybalowa O. W. in ihrem Buch «Die Zusammenarbeit zwischen dem Museum und der Schule», die auch Autorin der methodischen Veröffentlichung «Technik für Spaß» ist. Während des kreativen Treffens machte Frau Rybaowa O. W. die Gäste der Veranstaltung, d. h. Musikschüler, Schulabgänger, Eltern, die sie zur Schaffung literarischer Werke inspiriert hatten, mit ihren Büchern bekannt. «Gemeinsame Treffen und Konzerte wurden eine Art Fest der Inspiration und ermöglichten, einen Beitrag zur nationalen, gegenwärtigen und Weltkunst zu leisten» so Frau Rybalowa O. W., Musiklehrerin mit einer Berufserfahrung von über 30 Jahre, in ihrem Buch «Zusammenarbeit des Museums und der Schule». Sie führte unter dem Gewölbe des Museums Musikwerke berühmter Komponisten auf.
Zeichnungsfestival «Mein Dniprores»
2. September 2011 Das Konzert der klassischen Musik leitete am Tag des Wissens das Zeichnungsfestival «Mein Dniprores» ein. Anlässlich des Beginns des neuen Schuljahres fand im Museum ein kreatives Treffen der berühmten Künstler aus der Region Saporischja mit den Schülern und Lehrern der Musikschule Nr.6 und der Saporischjaer wissenschaftlichen und pädagogischen Anstalt «Mrija» statt.
Ein Konzert der klassischen Musik
Ein Konzert der klassischen Musik leitete die Eröffnung des Festivals des Malens «Mein Dniproges» (eine Wasserkraftanlage —Anm. des Übersetzers) ein, das am 2. September , dem Tag des Wissens in der Museumsgalerie stattfand.
Im Rahmen des Projektes «Museum und Schule» , dessen Autor Frau Valentyna Batalkina (geb. Burley-Hiltmann) und Gründer der Museumsgalerie ist, fand ein schöpferisches Treffen der Schüler und Lehrer aus der Musikschule Nr.6 «Mrija» (Traum) von Saporishshja mit den Künstlern aus der Region Saporishshja statt, das dem Beginn des neuen Schuljahres gewidmet war.
Mit großem Interesse hörten die Schüler und ehrer dem Schriftsteller, Journalisten und Kunstmaler Sergij Latanskij zu, der über sein neues Buch «Die Ukraine, mein Heimatland» berichtete.
August 2011 Die Studenten des Moskauer Architekturinstituts gaben ein musikalisches Konzert. Die Gruppe «13/8» unter der Leitung von Dmytro Andrejew führte musikalische Kompositionen auf, die der Ausstellung «Keramik und Architektur» gewidmet waren.
Das Konzert «Musik und Malerei»
18. Juni 2011 Das Konzert «Musik und Malerei» in den Hallen des Museums leitete die Eröffnung der Ausstellung «Keramik und Architektur» ein. Es klangen weltbekannte Melodien, deren Interpreten Schüler und Lehrer der Musikschule Nr.6 waren.
Vom 18. Juni bis 18. Juli 2011 findet die vierte thematische Ausstellung statt, die dem dreijährigen Bestehen der Museumsgalerie der angewandten Keramik und des künstlerischen Schaffens von Illja und Olexij Burley gewidmet ist.
Die Museumsgalerie wurde in Saporishshja am 18. Juni 2008 in einem alten Gebäude, in einer Tiefe von 5 m in dem historischen Stadtteil an der Mündung des Flusses Mokra Moskowka, gegenüber dem südöstlichen Teil der sagenumwobenen Insel Chortyzja eröffnet. Die Eröffnung der Galerie hat anlässlich des 90. Geburtstages von Olexij Burley , verdienter Kunstschaffender der Tatarischen ASSR, Träger des Tukaj-Preises, stattgefunden.
Die Tätigkeit des Museums ist durch seine wissenschaftliche, schöpferische und kulturpädagogische Richtung gekennzeichnet. Im Rahmen des Projektes «Museum und Schule», dessen Autor Valentyna Batalkina (geb. Burley-Hiltmann), Gründer der Museumsgalerie ist, werden ethische und Kulturveranstaltungen organisiert. Über 500 junge Teilnehmer am Festival «Das Haus meiner Träume» aus der Ukraine, Russland und Deutschland haben ihre architektonischen Traumbilder vorgelegt, wozu sie Besuche des Museums und das Malen im Raum des Museums angeregt hatten.
Projekt «Museum und Schule»
Die Bildung der ästhetischen Kultur einer Persönlichkeit war und bleibt auch heute aktuell. Das ästhetische Gefühl, die besondere emotionelle Empfänglichkeit des Schönen bilden eine Grundlage für die ästhetische Kultur.
Man sollte von klein auf die Fähigkeiten einer Persönlichkeit entwickeln, das Schöne in der Kunst und in der Wirklichkeit vollwertig und richtig zu empfangen.