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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Website kann mit allen Mitteln (gedruckt, elektronisch, in Form von Fotokopien etc.) ohne schriftliche Zustimmung des Inhabers der Urheberrechte Valentyna Batalkina, Gründer der Museumsgalerie, reproduziert werden.
11 11 12

Meinungen der Studenten über die Ausstellung «Kreative Begegnungen» 07.11.2012

Durch diesen Museumsbesuch konnte ich zum ersten Mal solche Architektur in unserer Stadt erleben. Die getane umfangreiche Rekonstruierungsarbeit fällt gleich auf. Auch der Geist der Zeit ist gegenwärtig.
In einem sehr kleinen Raum befinden sich viele Ausstellungsstücke, deren Besichtigung Vergnügen bereitet.
Das Museum wird ästhetischen und historischen Kriterien gerecht. Besondere Aufmerksamkeit ziehen Kompositionen aus Metal auf sich, die unter Autorenaufsicht von Valentyna Batalkina hergestellt wurden. Auch eine breite Palette von Elementen aus Baukeramik ist vertreten. Im Allgemeinen ist die Museumsatmosphäre angenehm und dementsprechend ist auch die musikalische Umrahmung.

Polina Wagis, 20. Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Studentin

 

Im Museum hat mir alles gut gefallen, so dass ich ihm eine Fünf, d. h. die beste Note gebe.
Die äußere Gestaltung des Museumsgebäudes ist ausgezeichnet. Als ich den Museumsraum betrat, wurde ich wortlos: Bilder, viele verschiedene Ziegelsteine und Dachziegel, Interieur, hängende Baumwurzeln und Baumstümpfe, Aquarellbilder, auf denen alte Häuser dargestellt sind. All das beeindruckte mich sehr.
Solche Museen sind wirklich nötig, damit unsere Jugendlichen nicht nur angenehm, sondern auch kognitiv ihre freie Zeit verbringen könnten.

Eugen Wastschuk, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Student, Fachrichtung Interieurdesign. Arbeit am Mahar-Theater.

 

Die Museumsexkursion machte auf mich einen unglaublichen Eindruck. Die Lehrer, die hier ihre Grafiken ausstellten, versetzten uns buchstäblich in die Zeit ihrer Darstellungen.. Ich war und bin immer noch vom riesigen Talent unserer Lehrer begeistert und fühle mich unglaublich stolz auf die Tatsache, dass ich sie persönlich kenne.
Trotz der begrenzten Zeit und des kleinen Raumes wurde die Museumsführung auf höchstem Niveau durchgeführt.
Meine Bewertung beträgt 100 Punkte.
Vielen Dank für die schöne Kunst.

Natalja Kim, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Fakultät für Geisteswissenschaften, Studentin, 1. Studienjahr

Kreative Begegnungen

Unter diesem Titel fand vom 5. bis 7. November 2012 in der Saporishjaer Museumsgalerie für angewandte Keramik und schöpferische Tätigkeit von Ilja und Olexij Burley eine Ausstellung statt, die interessante Diskussionen auslöste. In dieser Ausstellung waren Arbeiten zu sehen, die Pädagogen aus Bildungsanstalten von Saporishja präsentiert haben.
Genadij Minajew, Klassische Privatuniversität, Lektor am Lehrstuhl “Design” bereitete für die Ausstellung seine Arbeiten unter dem Titel “400 Jahre Romanow-Haus” vor.
Tetjana Jenschujewa, Nationale Technische Universität zu Saporishja, Dozent, Vorsitzende des Designerverbandes der Ukraine in der Region Saporishja zeigte ihre Arbeiten “Olexandriwsk.Architektur”, die sie dem 25-järigen Jubiläum des Designerverbandes der Ukraine widmete.
Valentyna Batalkina, Museumspädagoge, die in der Museumsgalerie innerhalb von 5 Jahren kulturpädagogische Aktivitäten zeigte, präsentierte ihr Design-Projekt “Modell des Bauwerktyps Fachwerkhäuser” und ein Design für die Inneneinrichtung der Museumsgalerie. Diese Autorenarbeiten wurden anhand von Bildern, Zeichnungen und unter der Aufsicht von V. Batalkina durchgeführt.
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22 10 12

Die Stunde von V. Batalkina. Bibliothek im Museum

Ein Student, ein Magister, ein Doktorand oder ein gewöhnlicher Bürger, welche die Welt verstehen, forschen oder für sich etwas Neues und interessantes finden wollen, wenden sich dem Buch zu. Das Buch ist ein Kulturgut und dessen Benutzung in Bibliotheken ist zugänglich, was ermöglicht, die Geschichte zu studieren und die Wechselwirkung von Kulturen zu verstehen. Die Bücher in der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums sind ein unbezahlbarer Schatz.
Das sind historische, wissenschaftliche, methodische Ausgaben aus verschiedenen historischen Epochen und aus unserer Zeit. Sie geben Antworten auf zahlreiche Fragen zur Nutzung von Wissen in der Praxis von heute.
Beim Besuch der Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg wirkt sich immer auf mich die angenehme Atmosphäre des Lesesaals, die Gastfreundschaft der Mitarbeiter, die Möglichkeit nach Büchern zu greifen.
Zirka 600.000 Bücher sind in der Bibliothek.
Wenn ich ein Buch in die Hand nehme, das über 250 Jahre alt ist, überkommt mich das Gefühl, dass ich ein Mitglied der Ereignisse bin, die in dem Buch dargestellt sind, und vor meinen Augen erscheinen Figuren aus der fernen Vergangenheit.
Zum Beispiel sind in dem Buch von Daniel Stettner im Jahre 1764 Planungsbereiche für den Bau von Befestigungsanlagen im 17. — 18. Jahrhundert meisterhaft dargestellt, die zu jener Zeit aktuell waren. Das Buch liegt in Albumform vor und ist in Leder gebunden. Anschauliche Illustrationen: Farbabbildungen, Skizzen und Zeichnungen bieten die Gelegenheit, sich mit kreativen Architektur — und Designprojekten vertraut zu machen, die auch heute relevant sind. Ein weiteres Beispiel dafür ist das Buch von Weigel Christoph, herausgegeben 1698 in Regensburg mit dem Titel «Katalog der Lipperheid. Kostumbibliothek». Es ist mit zahlreichen Grafiken und Zeichnungen illustriert, welche die Entwicklungsgeschichte von Technologie und Kunsthandwerk im 17. Jahrhundert widerspiegeln. Wenn wir Bücher aus den vergangenen Jahrhunderten studieren, verstehen wir tief die historischen Ereignisse von damals, die die Möglichkeit geben, die Entwicklungsgeschichte der Wissenschaft und Technologie besser zu verstehen.
Besuche von Bibliotheken und das Lesen von Publikationen in Original beeinflussen die kreative Entwicklung der Persönlichkeit und bringen das interne schöpferische wissenschaftliche Potenzial in Kunst, Musik, Geschichte und Wissenschaft mehr zum Vorschein.
Ich wünsche weitere Entdeckungen und Errungenschaften. Besuchen Sie eine Bibliothek.

15 10 12

Die Stunde von N. J. Nowitschkowa. Ihre Majestät Herr Brandmeister


Ein Brandmeister ist eine Amtsperson, die an der Spitze der Feuerwehr steht.
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15 10 12

Der Unterricht von L. Belikowa. Steppenkolumbus unserer Gegend

Bei der Behandlung dieses Themas sind die Schüler mit O. Pol, dem ersten Gründer der Bergbau-und Matallurgieindustrie, bekanntzumachen. Das erfolgt anhand der Exposition, die heute im Museum zu sehen ist, und die dem Leben und Schaffen des berühmten Staatsmannes des 19. Jahrhunderts gewidmet ist.

An die Schüler werden folgende Fragen gestellt: «Welche berühmten Metallurgen kennt ihr?», «Welche berühmten und namhaften Menschen in der Ukraine und in der Region Dnipropetrowsk kennt ihr?», «Wo befndet sich in Dnipropetrowsk das Pol-Denkmal und aus welchem Anlass ist es errichtet worden?».
Während des Unterrichts wird über das Leben dieses berühmten Menschen erzählt, wobei seine allseitig entwickelte Persönlichkeit gezeigt wird.
O. Pol war Gründer der modernen Metallurgie und der Bergbauindustrie. Er veranlasste die Erschliessung des Eisenerzgebietes von Krywy Rig und initiierte den Bau einer Eisenbahn, die dieses Eisenerzgebiet mit dem Kohlerevier von Donbass verbunden hat.

L. Belikowa, staatliches Museum der Metallurgie der Ukraine in Dnipropetrowsk, Direktor

20 09 12

Museum und Schule

Im Rahmen des Projekts «Museum und Schule» wurde das 3.Festival des Bildes «Schule der Zukunft» am 1. Juni 2012 in Saporoshjer Museum-Galerie der angewandten Keramik und der Malerei von Illja und Olexii Burley eröffnet.
Die Kraft des Malens der ganzen Kunst liegt in der Absicht und der Vollkommenheit der Form. Nur aus der Vereinigung der Idee und der fachlichen Glanzleistung ergibt sich das Kunstwerk.
«Die Schule der Zukunft» ist die Lehre über die Farbtönung und ihre Gesetzmäßigkeit, über die bildende Kunst in der heutigen Erziehung. Die ästhetische Beschlagenheit ist die Voraussetzung der geistigen Bereicherung. Die Kunst, wie auch die Sprache ist das Verständigungsmittel der Menschen; die Kunst wie auch die Wissenschft ist das Mittel der Erkenntnis der Wirklichkeit; wie Pädagogik und Moral ist die Kunst das Erziehungsmittel, die Vermittlung der Kenntnisse und der Norm der Benehmung in der Gesellschaft. Man kann als Kunst die beliebige zielstrebige Tätigkeit des Menschen nennen, sowie die Fähigkeit, den Weg zu finden, die Idee in einer bestimmter Form zu realisieren. Die Fähigkeit, einen Gedanken in Worten auszudrücken, ist schon eine Kunst. Das Schaffen eines Dinges mit den Mitteln, die die hohe Qualität des Gegenstandes sichern, ist auch die Kunst. Die Kunst ist also vielen Arten des menschlichen Schaffens ähnlich.
Das Ziel des Projekts " Museum und Schule" ist die Erhaltung der Geschichte der Wissenschaft und Technik, die Weiterbildung in den technischen Museen mit dem Ziel , der nächsten Generation , die Basiskunsterziehung zu geben.
Das Festival " Die Schule der Zukunft" findet sich in der Museum-Galerie im Laufe des Schuljahres 2012-2013 statt und schließt mit der thematischen Ausstellung zum 5. Jahrestag der Museum-Galerie.

08 08 12

Stunde 3

Während dieser Stunde haben die Schüler in der “Schule der Zukunft” zusammen mit dem Künstler, dem Autor dieser Begegnung, seinen schöpferischen Lebensweg, sozusagen zurücklegen sollen, auf dem er auch ideologische Hindernisse zu überwinden gehabt hatte. Es ging auch um die Schwierigkeiten, die bei der Entwicklung der freien Kreativität des Künstlers aufgetreten waren, und um die erzwungene Ausreise aus dem heimischen Saporishja in das nördliche Russland sowie um die Entwicklung und Etablierung der Persönlichkeit des Künstlers. Die Rede war auch von der modernen Kunst und unserer Haltung davon sowie von der Bedeutung der bildenden Kunst im Leben und bei der geistigen Vervollkommnung des Menschen von heute. Antworten auf die Frage: “Was ist das schwarze Quadrat von Malewitsch?” wurden auch gegeben. Weitere Themen könnten in gleicher Reihenfolge behandelt werden, wobei größere Aufmerksamkeit einer ausführlicheren Behandlung des Materials und der Veranschaulichung der Darlegungen durch Originalarbeiten oder Reproduktionen geschenkt werden sollte. Es wäre wünschenswert, die Reproduktionen auf einem Bildschirm zu zeigen.
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24 07 12

Lektion 2. Erlernen von Fremdsprachen

Wichtigkeit des Erlernens von Fremdsprachenlernen für die Persönlichkeitsentwicklung / Zweisprachige Familien.

Was ist eine Sprache?— Eine der Formen des Informationsaustausches, eine Art der Kommunikation aller Lebewesen in der Welt. Was bedeutet es, eine Fremdsprache zu können? — Manche Maximalisten, wie ich es früher auch war, würden sagen, es bedeutet, klassische Literatur in dieser Sprache zu lesen, Redewendungen und Humor zu verstehen. (Ich lebe seit 12 Jahren in Deutschland und spreche fliessend Deutsch, lese deutsche Luteratur, allerdings ist es für mich oft schwierig, bestimmte Witze zu verstehen, insbesondere schwer sind Auftritte der Komiker — es fehlt das Wissen der kulturellen Wurzeln, mancher sprachlicher Ausdrücke, und einfach mal die in diesem Land verbrachte Kindheit und Jugend). Jemand, der weniger perfektionistisch ist, würde sagen, eine Fremdsprache zu können, bedeutet einfach, sich im Land der Sprache zurechtfinden zu können, dort zu überleben und mit Muttersprachlern unterhalten zu können — egal, ob man dabei Fehler macht. Das reicht, um sich sicher und selbstbewusst in der modernen Welt zu fühlen.
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22 06 12

Lektion 1. Die erste Unterrichtsstunde in der Schule der Zukunft

Im Rahmen des Projektes «Die Schule der Zukunft», das die Museumsgalerie für angewandte Keramik und künstlerisches Schaffen von Ilja und Olexij Burley ins Leben gerufen hatte, fand am 12. Juni 2012 der erste Unterricht statt.
Dem Unterricht wohnten Kinder bei, die Interesse und Wunsch zeigten, Schüler dieser ungewöhnlichen Schule zu werden.
Die Ungewöhnlichkeit der Schule besteht vor allem darin, dass relevante und für die Schüler interessante Themen ungewöhnlich behandelt werden.
Das Thema dieser Unterrichtsstunde umfasste ein Themenspektrum, das als «Sprachpflege» bezeichnet werden kann, und Unterthemen «Entlehnungen aus anderen Sprachen», «Sprachengemisch», «Staatssprache», «Eine oder zwei Amtssprachen», «Das Erlernen von Fremdsprachen» beinhaltete.
Um die Unterthemen ausführlich besprechen zu können, müssten sie natürlich als getrennte Themen behandelt werden.
Der Zweck dieser Unterrichtsstunde bestand darin, dass sich die Schüler Klarheit über einige schwierige und umstrittene, aber aktuelle sprachliche Probleme Klarheit verschaffen.
Anhand des Unterthemas «Entlehnungen aus anderen Sprachen», das ein Bestandteil des Themas war, zeige ich, wie das Thema besprochen wurde.
Die Besonderheit bestand darin, dass die Besprechung des Themas in Form von Diskussionen erfolgte.
Den Schülern wurden Fragen «Was sind sprachliche Entlehnungen, sind sie nötig?
«Was sind Wege, auf denen die Wörter von einer Sprache in die andere kommen?» und so weiter gestellt.
Die Schüler beantworteten die gestellten Fragen, wie sie es konnten, ergänzten einander, traten miteinander in Diskussion. Die Besprechung der anderen Unterthemen erfolgte auf gleiche Weise.
Die Form, wie die Themen behandelt wurden, ist von Vorteil, weil alle Schüler aktiv an den Diskussionen teilnahmen, und die Situation im Zusammenhang mit dem zu behandelnden Thema regte ihr Denken an, und schloss die Ablenkung aus.
Sie waren ganz bei der Diskussion und merkten nicht, wie schnell die Zeit verging.
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04 06 12

Das Buch «Engagement für die Wissenschaft»

Am 25. Mai 2012 wurde Olena Schimansky, Professor der Fakultät für Physik und Mathematik an der Nationalen Universität «Kiew-Mohyla-Akademie», 85 Jahre alt. An diesem Tag wurde anlässlich ihres Geburtstages und ihrer 60-jährigen wissenschaftlichen und pädagogischen Aktivitäten das ihr von Valentyna Batalkina dediziertes Dokumentar-und Fotobuch «Engagement für die Wissenschaft» präsentiert.
Frau Schimansky widmete ihr Leben der Wissenschaft und wurde ein berühmter ukrainischer Wissenschaftler auf dem Gebiet der molekularen Physik und der experimentellen Untersuchungen von Phasenübergängen und kritischen Phänomenen.
Im Rahmen des Projektes «Museum und Schule» wurde am 1. Juni 2012 in der Museumsgalerie das dritte Festival des Bildes «Schule der Zukunft» eröffnet.

08 05 12

Fünfte thematische Ausstellung «Mein Dniproges»

Im Rahmen des Projektes „Museum und Schule“ wurde am 1. Mai 2012 die fünfte thematische Ausstellung „Mein Dniproges“ eröffnet, die dem vierten Jahrestag der Eröffnung der Saporishjaer Museumsgalerie der angewandten Keramik und des küstlerischen Schaffens von Illja und Olexij Burley gewidmet war.

Das Malfestival, das dem Dniproges gewidmet war, und an dem über 800 Schüler aus der Ukraine, Russland und Deutschland teilnahmen, ist zu Ende.
Während des Festivals, das am 2. September 2011 eröffnete wurde, hatten die Besucher des Museums die Möglichkeit, mehr über die Geschichte der Stadt Saporishja zu erfahren, das heutige architektonische Bild des Dniproges darzustellen, in die Vergangenheit einzutauchen und ihre Vision der Zukunft vorzustellen.

In der Ausstellung wurde das von Valentyna Batalkina (geb. Burley-Hiltmann) verfasste Buch „Museum und Schule“ vorgestellt, das von der Gründung der Museumsgalerie erzählt und die Richtung ihrer Tätigkeit zeigt.

Das zweite Buch des Museums, Mai 2012

Das zweite Buch des Museums, Mai 2012

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